Antiziganistisch motivierter Übergriff von Lehrerin in Baden-Baden: "Ich möchte, daß getestet wird, ob mein Kind ein Fall für die Förderschule ist"

"Ich möchte, daß getestet wird, ob mein Kind ein Fall für die Förderschule ist"

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Ausschnitt aus einem Foto der zehnjährigen Aurora mit Mutter: Das Foto zeigt die Gipsschiene, die das Kind hochhält. Sie ist blau mit weißen Klebestreifen. Sie trägt ein rosa T-Shirt. Die Mutter sitzt daneben im beigen Pulii und legtden Arm um die Tochter
Lizenz: 
Keine (all rights reserved)
Quelle: 
Mit freundlicher Genehmigung Helene Adler Foto: Max Kreuzer

Nach dem physischen Übergriff auf ein zehnjähriges Mädchen durch eine Lehrerin, der in einer Fingerfraktur endete, stellten die Eltern des betroffenen Kindes Anzeige bei der Polizei und wandten sich an den Landesverband Deutscher Sinti und Roma. Wir sprechen mit Max Kreuzer, den Vater von Aurora-Mia aus Baden-Baden.

Hier noch ein Aufruf: Falls unter Euch oder Euren Bekannten ein*e solidarische*r Anwält*in ist, welche*r die antiziganistische Dimension des Falles anerkennt und die Familie vertreten möchte, melde sich gern bei uns im Radio oder beim Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg.

(dm)