Es war -ausnahmsweise - eine sehr intensive Debatte im Kinder- und Jugendhilfe Ausschuß Angang März [5.3.26] weshalb im Jahr 2025 insgesamt das Budget auf 102 Millionen angestiegen ist und wohl nicht absinken wird.
Dabei gibt es, wie die Gesamttabelle (s.O.) ausweist, durchaus unterschiedliche Tendenzen.
Der kräftigste Anstieg besteht erkennbar mit 60-% Gesamtanteil bei den Individuellen Hilfen für Kinder und Jugendliche und ihre Familien. (s.unten)
Von AKI-Leiterin Frau Vökel wie folgt beschrieben.
Die Aussichten, die dabei von sowohl der Amtsleiterin wie der Bürgermeisterin beschrieben scheinen wegen des Aufwuchses den die Kommunen und Kreise meist ohne Ersatz tragen müssen, eher düster:
Wie allerdings die wachsend notwendige Kita- Frühförderung oder die Assistenzen eingeschränkt werden sollen, dürfte eher hochgradig strittig werden!
Das Beispiel der Ansatz 2025 unterschrittenen Kitaausgaben, die den Gesamtbudget Ausgaben auch schon vor den Sparmassnahmen am Nachmittag im Vorschulbereich reduzierten stiess verschiedenlich auf Befremden. Frau Breit (Sachkundige) und Frau Söhne (SPD) stellvertretend:
Angesichts des Fahrens von Offenburger oder Freiburger Modellen im Kita Bereich war die Beschreibung aus dem AKI nicht zwangsläufig überzeugend:
(KMM)
Die Vorlage G26-034
TOP-Mappe-von-TOP-4-der-2-Sitzung-des-Kinder--und-Jugendhilfeausschusses-vom-05032026.pdf
Die Gesamtdebatte:

