Juli bis September: Der Kampf um Häuser und öffentliche Orte

Juli bis September: Der Kampf um Häuser und öffentliche Orte

Der Hochsommer gehört dem Häuserkampf:
Seit den 1970er Jahren bestimmt in Freiburg der Kampf um Wohnraum und politisch-kulturelle Freiräume das politische Leben der Stadt.
Wo die Menschen leicht die Hälfte ihres Einkommens für die Miete ausgeben und der Raum für alternative Lebensformen und Ideen, für Kultur und Selbstorganisation knapp ist, wächst der vielfältige Widerstand gegen Verdrängungsprozesse und eine Stadtentwicklung, die lediglich
ökonomischen Regeln folgt.
Hausbesetzungen und Wagenplätze, Mietshäusersyndikat, Bürgerbegehren und Recht-auf-Stadt-Bewegung - sie spiegeln 40 Jahre lebendige Soziale Bewegung in Freiburg.

  • 11.07. ERZÄHLCAFÉ: Der Kampf um Wohnraum - Von den ersten Besetzungen in den 70ern bis zum Widerstand gegen den Verkauf städtischen Sozialwohnungsbau 2006.
  •  18.07. Sendung: Selbstverwaltete Freiräume für Kultur und Politik - von der Alternativkultur im Autonomen Zentrum bis zur migrantischen Selbstorganisation im rasthaus
  • 30.07: Das Erzählcafé zum Nachhören

 Und nach der Sommerpause geht's weiter:

  • 19.09: Reclaim the Streets! - Von Verdrängungsprozessen und dem Kampf um den öffentlichen Raum
  • 29.09. Anders Leben - die Geschichte des Häuserkampfs in Freiburg

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg.