Naziprozess vor dem AG Lörrach

Naziprozess vor dem AG Lörrach

Wo immer das Rechtsanwalt-Trio Alexander Heinig - Steffen Hammer- Nicole Schneiders im Lande bei Strafprozessen auftaucht, gilt es - oft genug - Nazis aus Gewalt- oder Volkshetzungsdelikten raus zu hauen.  (s.a. Stuttgarter Zeitung)
Vor dem Jugendschöffengericht des AG Lörrach lief am 21.1.2014 der dritte Prozesstag gegen eine Clique um den "Die Rechte" - Kader (jetzt nach Antifarecherchen Verdener Kreisrat) Markus Walter, (Verteidigerin. N. Schneiders) den wohl nach Nordrhein-Westfalen verzogenen Dorian Schu. (RA: der Ex-"Ultima Ratio" Bassist: A.Heinig) und den mutmasslichen Baseballschwinger Dominik Kramer (Verteidiger:  der "Noie Werte" Sänger Steffen Wilfried Hammer. Dessen Texte von dem NSU Network  für den Soundtrack des NSU Videos erwählt) sowie drei weitere. Diese und wohl auch weitere sollen den Landfrieden schwer gebrochen sowie eine gefährliche Körperberletzung  in der Fasnacht 2011 in Herten begangenen haben, als sie in eine körperliche Auseinandersetzung mit vermeintlichen Linken gingen. Dafür wurde ein (beschlagnahmter) Baseballschläger - wohl von Walter veranlasst - nachträglich herbei gekarrt.
Während es der agressiven Prozesstrategie der RAe-Kombo aus den Nazi Milieus schon gelang, die sachbeschädigenden Angriffe auf die Rheinfelder Moschee (tw. mit Hakenkreuz Bepinselung) vom Verfahren abzutrennen, focussierte sich dieses in Naziprozessen erprobten Trios vor allem auf das alte wie bewährte Strickmuster die beteiligten Nazis als die eigentlichen Opfer zu präsentieren. Eine Prozesstrategie, die durch Ungeschicklichkeiten des Amtsgerichts begünstigt wird: Ein falscher Geschworenenausdruck auf der Ladung oder verspätet übermittelte Akten, die die potentiell belastenden Aussagen eines nach Angaben seiner Schwester von Markus Walter bedrohten ehemaligen Gangmitglieds - vorerst- zu vereiteln.

In diesem Umfeld betreibt das Rechtsanwalt- Trio seine verfahrenstaktischen Spielchen. So will Steffen Hammer per DNA- Vergleich geklärt haben, dass das Blut am Baseballschläger der seinem Mandaten  Kramer zugerechnet wird, denn nicht reines Naziblut (von Kim Fornella) sei, weil  dies ja für seinen Mandanten Kramer selbst die Möglichkeit der Beihilfe zur gefährlcihen Köperverletzung ausschlösse. Die von einzelnen  Nazis  erfolgten belastenden Aussagen für ihre "Kameraden" bei der Polizei seien nur der Darstellung durch die Polizeibeamten verursacht. Denn die ZeugInnen aus der Naziclique können sich im Prozess  auf einmal  ja  an nichts  mehr erinnern. Zugleich "wissen" sie aber auf einmal wieder sicher ", dass trotz ihrer Unterschrift, die Polizei Sachen aufschrieb, die Sie so "nie gesagt haben". Dies nahm NSU-Prozessanwältin Schneiders zum Anlass den Venehmungsbeamten für den 7.2. zu laden und das Gericht aufzufordern, auf die mögliche Selbstbelastung ("Fälschung") zu belehren.
Gleich zum Auftakt inscenierte jedoch  schon der  Ex- Bassist der Blood & Honour Combo "Ultima Ratio, der erkennbar die Prozessstrategieführung im Verfahren übernommen hat, jedoch den Versuch von ihm ausgemachte "politische Gegner" vom Prozess auszuschliessen :

oton2:13

 

siehe auch linksunten