NPD- Nazis reorganisieren sich im Breisgau

NPD- Nazis reorganisieren sich im Breisgau

Nach einer Enthüllung  der autonomen Antifa und A2 aus Hamburg haben sich die parteigebundenen offenen Nazis im Breisgau in der NPD wieder reorganisiert. Dank einem Hamburg Import, Jan Zimmermann, der bei Rieger und Wulff seine nazistische Ausbildung erhielt, haben sich alte Nazikader aus freien Szenen (re)organisert, um mit der AfD  in der rassistischen Volksverhetzung gegen Flüchtlinge zu konkurrieren bzw.  tumben HONIG ZU SAUGEN. Neben den Looser Jonny Bürgel, der den Freiburger Kreisverband nach Enthüllungen der autonomen Antifa in den Graben führ, sind mal wieder die Adler Brüder aus Bahlingen dabei, die im Stech-Prozeß behauptet hatten, ihre Nazi-Aktivitäten zu drosseln. Ob der schlechte Organisator Daniel Adler ein zuverlässiger Kassierer ist, bleibt wohl fraglicher als seine Kontakte. Aus dem NAZISTISCHEN Ex-Trupp von Stech stammt auch der seine Haut als nazistische Plakatsäule  präsentierende Thomas Reymann aus Lahr. Auch weitere versprengte  Nazis wie Sascha Hiller und  mutmaßlich Berhard Pauli beteiligen sich nach Antifa-Recherchen an Propaganda-Aktionen, die  Zimmermannn bewußt auf das Anknüpfen auf rassistische Ressentiments in der Bevölkerung für die Gewinnung eines rassistischen Mobs zu focussieren sucht. So fand  die Aktion  gegen die geplante Unterkunft in Teningen-Köndringen zunächst nicht statt, in Mülheim soll es am Dienstag 16.9.14 aber eine Neuauflage geben. Woher der neue Cheforganisator  die Kohle hatte, um von einem Ettenheiemr CDUler in Gera eine Immobilie für den Thüringer Landesverband mitten im Wahlkampf zu erwerben, ist bis jetzt nicht aufgedeckt. Das die Thüringer Naziszene jedoch der Schoß des ostborn Naziterrorismus ist, belegen nicht nur die NSU-Angeklagten vor dem OLG München. Die Weigerung von Grünrot ihre Ländle Connection auf zu klären, kann da auf bedrückende Art tödlich werden.