Sebstbestimmtes Wohnen statt Massenunterbringung! Symposium in Leipzig am 12. März

Sebstbestimmtes Wohnen statt Massenunterbringung! Symposium in Leipzig am 12. März

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Außer Wohnungen braucht es auch Räume zur Selbstorganisation. Derzeit werden sie in vielen Städten gefordert - auch in Freiburg
Außer Wohnungen braucht es auch Räume zur Selbstorganisation. Derzeit werden sie in vielen Städten gefordert - auch in Freiburg
Quelle: 
https://socialcenterfreiburg.noblogs.org/
Stadt- und Kreisverwaltungen geben sich gestresst, AnwohnerInnen empört. Alle stöhnen über die vermeintliche Last der Unterbringung von Flüchtlingen, die in Massenlager gesteckt und von Kopf bis Fuß durchverwaltet werden. Ganz andere Wege zu gehen kommt den wenigsten in den Sinn. Denkblockaden lösen und Perspektivverengungen weiten will dagegen der Leipziger Initiativkreis Menschen.Würdig. Am 12. März veranstaltet er das Symposium „zur Unterbringungspraxis von Geflüchteten und Wegen zum selbstbestimmten Wohnen". Weg von der Unterbringung in Massenunterkünften, hin zu einem selbstbestimmten Wohnen, so lässt sich das Ziel des Symposiums skizzieren. Insbesondere soll das Konzept des „Housing first“ diskutiert werden. RDL sprach mit Daniel vom Initiativkreis Menschen.Würdig und fragte ihn zunächst nach dem Motto des Symposiums: „“Wohnen lernen?“ Das Symposium ist bereits ausgebucht, aber InteressentInnen können das Symposium per Livestream verfolgen oder die Aufzeichnungen später auf der Website des Initiativkreis Menschen.Würdig nachhören.