Nach einem Bericht des Brüssel basierten Narichten- und Recherche-Portal Follow The Money (FTM) hat neben Nokia und Aveva bisher nur Siemens als führender europäischer Konzern sein Interesse an der neuen AI/PIattform des US-Präsidenten bekundet. Als alter Kernkrafthersteller kein allzu grosses Wunder. Zumal der Konzern im Ruf steht, sich eher ohnehin rechts zu verorten via seiner Führungen.
Die Plattform soll das Wissen verschiedenster Bereiche integriert für US-Abnehmer erschliessen. Dem anstossenden Betreiber scheint "king" nicht zu genügen. mit "Genesis" scheint er sich eher als Godess aufführen zu wollen. Wenn auch der Auftritt des Projektes eher einer Seifenblase ähnelt.
Ob überhaupt Projektteilnehmer ausserhalb "God´s own land" die Chance vom dort dann akkumulierten Wissen zu profitieren, ist nach Angaben verschiedener Sachkundiger ohnehin eher als fraglich. So sagte Hodan Omaar, vom Center for Data Innovation in Washington D.C., daß europäische Forscher wohl nur kaum Zugang zu den Daten haben werden: “Genesis is being built primarily for American scientists working in and with the federal system,” sagte Sie gegenüber FTM.
(kmm)

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