linksunten.indymedia als Hassobjekt braunschäumender Justiz?: Solidaritätserklärung für linksunten soll strafbare Unterstützung eines verbotenen "Vereins" sein

Solidaritätserklärung für linksunten soll strafbare Unterstützung eines verbotenen "Vereins" sein

Der Berliner Justiz-  und Sicherheitsapparat scheint einen neuen Gipfel braun eingefärbter Verfolgungstätigkeit erklimmen zu wollen. Die Journalisten Nowak, Schulze und Schill die bekanntlich den Skandal des CDU/CSU-Verbots des Medienportals linksunten.indymedia.org dadurch kennzeichenen wollten, daß Sie zur gemeinsamen Publikation all der Texte in ihrer vollen Bandbreite des linken Spektrum zur solidarischen Re-Publikation aufriefen, sind von der Berliner Staatsschutz Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Berlin zur Anklage gebracht worden.
Dieser Aufruf stelle in brauner Staatschutz-Fantasie eine Unterstützung einer verbotenen Vereinigung dar. Genauso absurd wie real satirisch begründet die anklagende Staatschutzstaatsanwaltschaft dies ausgerechnet mit dem Schreiben der Journalisten an den Generalstaatsanwalt!
Besonders anrüchig dünkt den braun wirkenden Berliner Staatsschutz die Position, daß das in Faksimile abgedruckte LOGO , dass nun mal mit Ausnahme des linksunten (sonst steht da z.B. Barcelona oder Madison) voll identisch mit dem indymedia.org "Logo" (it´s an URL u idiot) ist, von den Journalisten verwendet wurde, um die Artikel beim Re-Publish zu zuordnen.http://systemcrashundtatbeilinksunten.blogsport.eu/2017/08/31/linksunten...

In Berlin werden V-Mannführer, die aus ihren tiefst braunen Gesinnungen nie ein Hehl gemacht haben, im Staatsdienst genauso geduldet wie Mörder wie Kurras oder Geheimdienstler unter deren Augen Nazis Linke ausforschen, auf die dann lebensgefährdende Brandanschläge  verübt werden.

Die Verursacher  und Anstifter für das Strafverfahren gegen die drei  Journalsiten kommen aus dem Stuttgarter LKA.  Ein LKA das sich den 2. Platz bei Gewalttaten Brandanschlägen auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte - nach Sachsen - zurechnen lassen darf.  Dessen Kollegen aus dem Kiesewetter Zug haben als Verfassungsschützer gleich braune, international agierende Söldnervereine mitgegründet. Toll grünschwarz!

(kmm)

Das ursprünglich auf Januar 2019 terminierte Verbotsverfahren gegen linksunten.indymedia ist übrigens immer noch nicht vom BVerwG  neu terminiert worden.