Badischer Verlag: Verleger W. Poppen lässt Freiburger Stadtredaktion Kampagnen-Journalismus im Umfeld des Haushalts machen

Verleger W. Poppen lässt Freiburger Stadtredaktion Kampagnen-Journalismus im Umfeld des Haushalts machen

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Screenshot der BZ vom 29.4.21 Teil Freiburg S.19

Ja, Ja der Fehler ist der Wunsch eines Kampagnen- Macher Schlagzeilers: Natürlich "kosten" die Fraktionwünsche nicht  drei Millionen €.  Abgesehen davon das dies nicht einmal 1,5 Promille des Gesamtvolumen von über 2 Milliarden Eure wären.

"Untern Strich"  haben die Umänderungen der dritten Lesung einer der Stadtredaktion seit Monaten unangenehmen Mehrheit gar  nix gekostet, sondern  sie bringen etwas: weniger Verbrauch von flüssigen Reserven - über eine Million !(Stand am Anfang: 120 Millionen€ cash) Das geht aus dem Artikel der Redaktion aber nur verklausuliert hervor. Deshalb sei hier die Aussage  des  von der CDU bestimmten Finanzbürgermeister  zitiert: 0:24
Da der Gemeinderat sich mehrheitlich mit den fadenscheinigsten Gründen weigerte, die - ausschließliche -Gewinnsteuer mit dem Namen Gewerbesteuer auf das Niveau von Pforzheim zu erhöhen, verzichtete auf weitere 1, 2 Mio € .
Die Daten der der beschlossenen Haushaltsatzung in den Worten des Finanzbürgermeisters:
4:25
(kmm)