In Trier fand eine völlig unterrepräsentierte Veranstaltung statt: Wie halten es die Gewerkschaften mit Marx?

Wie halten es die Gewerkschaften mit Marx?

Ökonomie heißt immer auch Gesellschaft

Quelle: 
By Wolfgang Sauber [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons
"Im Jahre 1865 formulierte Karl Marx, dass die Gewerkschaften "gute Dienste als Sammelpunkte des Widerstands gegen die Gewalttaten des Kapitals" täten, allerdings ihren Zweck gänzlich verfehlen würden, "sobald sie sich darauf beschränken, einen Kleinkrieg gegen die Wirkungen des bestehenden Systems zu führen". Im Jahr des 200. Geburtstags von Marx fragen das Archiv der sozialen Demokratie (AdsD) der Friedrich-Ebert-Stiftung, der DGB Bezirk  Rheinland-Pfalz/Saarland und der DGB Region Trier, wie die Gewerkschaften historisch auf diese Aufforderung geantwortet haben und wie viel Marx sich heute noch in der gewerkschaftlichen Politik findet."

DGB Trier: http://trier.dgb.de/termine/++co++66d2c176-00fe-11e8-8f48-52540088cada

Radio Dreyeckland hat sich mit Regionsgeschäftsführe James Marsh über die Notwendigkeit einer neuen Gewerkschaftspolitik unterhalten.