Freiburg erlebt zur Zeit richtig heißeTage. Tagelang um die 35 Grad und auch mal mehr. Die Stadt gilt als besonders hitzebelastet, zählt zu den sonnenreichsten und wärmsten Städten der Republik. Die Stadt sieht sich zugleich als Vorreitererin bei der Klimaanpassung. Doch wie gut schützt Freiburg wirklich, und das vor allem jene, die am stärksten gefährdet sind: obdachlose Menschen, Ältere und Menschen in beengten Wohnungen?
RDL sprach darüber mit Harald Schaich, dem stellvertretenden Leiter des Umweltschutzamts der Stadt Freiburg.
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Anmerkung FK:
Die im Interview gegebene Empfehlung die Hitze in den Wohnungen "auszusperren" und nur Morgens und Abends zu lüften, der Stadt Freiburg, könnte nach Auffassung anderer Experten, auch wenn sie von vielen Stellen geteilt wird, für vulnerable Gruppen kein guter Ratschlag sein. Jörg Kachelmann erklärt in einem Beitrag für den Tagesanzeiger sehr gut nachvollziebar, warum man seiner Meinung nach trotz Hitze lüften sollte und führt darin aus, dass die Hauptgefahr von Luftfeuchtigkeit, Sauerstoffarmut und der absoluten Windstille in ungelüfteten Wohnungen ausgehe.

