Maria unterstützt queere Migrant*innen, die sich in Freiburg und Umgebung kommen. Als Expertin für Fragen der Begleitung und Integration von LGBTQI + Personen setzt sie sich aktiv für Migrant*innen ein, die aufgrund von Diskriminierung, Ausgrenzung und Isolation oft unter Existenzängsten leiden.
„Sie hat uns herzlich empfangen und es geschafft, unser Vertrauen zu gewinnen“, erzählt Vaneck, und Christele fügt hinzu: „Heute organisieren wir gemeinsam kulturelle Veranstaltungen sowie soziale und politische Aktionen in Form von Demonstrationen, Debatten und verschiedenen Treffen, wie zum Beispiel Ausflügen.“
In diesem Interview teilt Maria ihre Erfahrungen mit queeren Migrant*innen mit uns und berichtet von den konkreten Maßnahmen, die zur Unterstützung der Menschen, die zur Rosahilfe kommen, ergriffen wurden. Sie erzählt uns auch von den Schwierigkeiten, mit denen LGBTQ+-Migrant*innen direkt nach ihrer Ankunft in den Aufnahmezentren konfrontiert sind.
Er heißt Artemis Akbari und lebt zwischen Gefahr, Exil und Hoffnung.
In Afghanistan gehört die LGBTQI+ Gemeinschaft zu den am stärksten bedrohten Gruppen.
Viele sehen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und
unter extrem schwierigen Bedingungen ein neues Leben zu beginnen.
In unserem heutigen Interview, geführt von Fatemeh Mousavi,
spricht Artemis Akbari, Aktivist und Gründer einer Organisation
zur Unterstützung von LGBTQI+ Personen, über die dramatische Lage
in Afghanistan, die Herausforderungen des Exils und sein
unermüdliches Engagement für die Sichtbarkeit, die Sicherheit und
die Menschenrechte von LGBTQI+ Personen

