Wie sehen Arbeitskämpfe in einer Militärdiktatur aus? Und was hat die Kampagne »Menstruationsprodukte für alle« mit Lieferketten zu tun?
Das erläutert die Gewerkschaftsaktivistin Toni Huber aus Myanmar im Gespräch mit dem südnordfunk. Frauen, die für ihre Rechte als Arbeiterinnen kämpfen, stehen oft am Anfang von Lieferketten, zum Beispiel in der Textilindustrie. In Myanmar stellen sie das aufgrund seiner Intimität oft tabuisierte Thema der Frauengesundheit in den Mittelpunkt einer internationalen Kampagne. Ein weiterer Punkt sind überlange Arbeitstage. Ebenfalls thematisiert wird der Widerstand der Bevölkerung gegen die verhasste Militärdiktatur in Myanmar.
Shownotes
- Aufruf: Internationaler Feministischer Kampftag – Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen!
- Dare to Fight – Dare to Win - Solidarität mit der Federation of General Workers Myanmar

