Nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates am Mittwoch, wurden 12 Fernsehsender und 11 Radiostationen verboten. Die Betroffenen Medien wurden vorher nicht angehört und erfuhren von ihrem eigenen Verbot zunächst aus der halbamtlichen...
In 2. Instanz beim Landessozialgericht (LSG) Stuttgart war der Freiburger Bachchor erfolgreich. Weil nur bei drei Konzerten Gastsolisten gegen Entgelt auftraten, muss für die unentgeltlich Probenden und in Ihrer freien Zeit auftretenden ca...
In der Zeitung Morgunbladid hat sich der isländische Regierungschef Sigmundur David Gunnlaugsson gegen den Gebrauch der isländischen Domäne is durch Anhänger des Islamischen Staates verwahrt. Das sei „widerlich“ und ein „kriminelles und...
(kmm) Wagenplätze stehen auf der offenen wie nichtöffentlichen Agenda -jeweils Punkt 2 -des Gemeinderates am Dienstag, 13. Mai 2014. der letzten Sitzung vor der Kommunalwahlam 25.5.2014. Während im öffentlichen Teil das Bürgermeisteramt...
Kaum ist der eine Deal - 946 städtische Wohnungen wurden 100% kreditfinanziert für 54 Millionen in der Tochter FSI geparkt - über die Bühne, soll jetzt Kasse gemacht werden: 750 der ca. 9.500 Wohnungen der FSB sollen jetzt in einer...
Ihre Kindertrompete tutet den Sound : Der „point of no-return“ bei der Johann-Sebastian-Bach-Str. sei überschritten ! Aber hallo: Stuttgart 21 lässt das Bächleparadies grüssen! Weil der grosse grüne Bürgermeister Salomon in Haiti im Stück seines Verlegerkumpel Hodeige -Titel:„Südbaden hilft“ - den Paten mimt, musste seine höchstpersönliche Referentin, Annette Schubert, das Wachhündle für das stromlinienförmige Abstimmungsverhalten der Freiburger Grünen im Aufsichtsrat der FSB am Dienstag den 19.7. 11 geben. Das dennoch zwei grüne Stadträte für Vertagung und damit gegen den Abriss und die Neubebauung stimmten, ist Ihnen persönlich hoch anzurechnen.
Die Mehrheit unter Leadership des CDU-ErstenBM Neideck hat tatsächlich – wider besseres Wissen – den Abriss und (teuren) Neubau der einst 98 Kleinstrentner Wohnungen in der Johann- Sebastian Bach Str beschlossen: Herdern muss möglichst Hartz-4 frei werden. Dieser Beschluss erfolgte, ohne das auch nur ansatzweise die Regularien der Stadtbau eingehalten wurden: diese sehen eine Vorberatung der vollständigen Entwurfsplanung im Bauausschuss und der Kostenkalkulation im Finanzausschuss vor.
Stattdessen gab es zum TO-Punkt – einer von 34 (!) - eine nette Videoanimation und das Versprechen die nicht fertige, gleichwohl im Baudezernat abgestimmte Entwurfsplanung baldmöglicht abzuschliessen und dann im September den
Die Gewinnerin der 2. Runde des Freiburger Supersquat - Johann-Sebastian-Bachstr. -kommt nun doch am 26.Juli in den Freiburger Geminderat. Die Fraktionenen der SPD, der UL und der FDP (zusammen20 Sitze) wollen dann einige - zehn(s.u.) -Fragen beantwortet haben, weil sie nicht davon überzeugt sind, das die für den 19.Juli anberaumte AufsichtsratSitzung der FSB (Freiburger Stadtbau) an die folgenden Überlegungen halten wird:
"Die Unterzeichner sehen durch die geplante Neubebauung durch die FSB eine weitere soziale Entmischung von Quartieren, insbesondere in Herdern, wo esnahezu kein niedrigpreisiges Wohnungsangebot gibt. Es ist nicht hinnehmbar, dass ausgerechnet die Freiburger Stadtbau, die ihrer Präambel zufolge in allenGeschäftsbereichen der Gesellschaft „aktiv die Zurverfügungstellung von preiswertem Wohnraum im Stadtgebiet von Freiburg sowie die Wohnversorgungeinkommensschwacher Bevölkerungsteile....“ verfolgt, nun auf diesem Gelände, welches sie bisher erbbauzinsfrei überlassen bekam, „Kasse“ macht. DieUnterzeichner sehen die Stadtbau bzw. Stadt hier in einer Verantwortung, die sozialen Wohnungsbau ermöglichen muss. Dies ist dann möglich, wenn ein Projekt realisiert wird, das dem Stiftungszweck entspricht".
Leider enthät der Antrag keine Unterschrift aus den Reihen der Grünen oder CDU. Beide haben zusammen mit ihren Bürgermeistern die Mehrheit im Aufsichtsrat. Nicht einmal das völlige Fehleneiner in den Ausschüssen der FSB vorberatenen Entwurfs- wie Finanzplanungen hat z.B. die Fraktion der Grünen am Montag veranlassen können, eine Korrektur der voreiligen Festlegung ihrer Aufsichtsräte Friebis und Frey "alles sei gelaufen " zu korrigieren.
Es wird sich noch in dieser Woche zeigen, ob die Nibelungentreue der Grünenmehrheit zum Gespann Salomon-Neideck-Klaussmann und deren Politikorientierung an Maximalrendite ausgerechnet durch die CDU Fraktion ins Wanken gebracht wird. Deren Sprecher im AR der FSB,StR B.Bock , hatte im RDL-Interview im April zumindest eine Prüfung der "spekulativen" Politik der Stadtabu Geschäftsführung in Aussicht gestellt. Was die Fraktionen am 26. Juli erörtert wissen wollen:
Wir möchten Sie herzlich einladen zu einem Straßenfest in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Herdern am nächsten Donnerstag, den 21.04. ab 17:00 Uhr. Mit Live-Musik und offener Bühne, Getränken, Workshops, Jonglage und Artistik...
In einer Medienkonferenz präsentierte am Freitagnachmittag die Baugruppe "Wem gehört die Stadt" im Mietshäuser Syndikat ihre Alternativplanung für die Anfang April kurzzeitig besetzten Häuser in der Johann-Sebastian-Bachstr.:
## J.S.Bach-Str. geräumt ## Die Opposition im Jemen ist zu Verhandlungen über einen Machtwechsel bereit ## In der Elfenbeinküste verhandelt der abgewählte Präsident Gbagbo über seinen Abgang ## Juliano Mer-Khamis vom Jenin Freedom Theater...
UPDATE: Heute morgen hat ein martialisches Polizeiaufgebot mit Sturmhaben und Helmen von 200 Polizisten jedes einzelne Haus in der Johann-Sebastian Bach Str. gestürmt. Ausser den - teilweise kranken - verbliebenen sechs Alt-Bewohnerinnen...
Straßenfest und Besetzung Für Lebensraum statt Eigentum unter diesem Motto haben am Abend des 1. Aprils ca. 40-50 Aktivist_innen und Unterstützer_innen der Freiraumkampagne „Plätze.Häuser.Alles.“ im Rahmen eines Straßenfestes leerstehende Häuser in der Johann-Sebastian-Bach-Str. besetzt. Anlass ist der geplante Abriss günstiger Mietwohnungen und die Vertreibung der Mieter_innen aus ihren Häusern. Aus der Besetzung soll ein Wohnprojekt für Menschen in prekären Situationen und ein offener Raum für politisches und kulturelles Engagement entstehen.
Ein Anrufer berichtet am Freitag gegenüber RDL um 18.30Uhr:
Ist der Abriss von 100 Stadtbauwohnungen in der Johann Sebastian Bach Str. tatsächlich "alternativlos"? So wie Stuttgart 21 lange dargestellt wurde? Wo bleibt die "Grüne Transparenz" in Freiburg?