Folgerichtig mit den passenden Acts: Jimi Hendrix Experience, Mamas & Papas, Jefferson Airplane, Eric Burdon, Beach Boys, Hollies, Procul Harum, Manfred Mann, Who und natürlich den Beatles. Dazu...
Das Hörstück ist eine Delikatesse der 2009 verstorbenen Schriftstellerin Elfriede Gerstl, die mit sinnigen Wortinnenseiten nicht nur feine Gedichte mit formanatomischem Anspruch schrieb, sondern auch Hörstücke für das Radio unter der Rubrik...
Im zweiten Teil des Interviews erklärt Rainer Marten warum Heideggers Philosophie einen so großen Eindruck gemacht hat. Außerdem berichtet er über sein persönliches Verhältnis zu Heidegger, sowohl in der Zeit als Heidegger sein...
'Roddenberrys Idee' so nennt Jan Schliecker sein Buch – kein Wunder: Gene Roddenberry ist für ihn die zentrale Figur. Star Trek ist Roddenberrys Projekt und er hatte etwas Ambitioniertes damit im Sinn. Er wollte aktuelle Fragen in der Serie...
„Bau dir deine eigene Gesellschaft“ ist der Slogan von der Gesellschaftssimulation SocialSIM. Seit einem Jahr arbeitet ein interdisziplinäres Forschungsteam an der Uni Freiburg in dem Lehr- und Lernprojekt SocialSIM, das den Instructional...
Wenn eine kleine Bar auf Korsika zur Bühne für die großen und kleinen Dramen der Menschheit wird - was dann passiert, das erzählt der französische Schriftsteller Jerome Ferrari in seinem Roman „Balco Atlantico“. Bei uns ist Ferrari noch...
Der ueberfluessigste Film bisher in meiner persoenlichen Cannes-2012-Liste ist momentan ganz eindeutig "Confessions of a child of the century" der franzoesischen Filmemacherin Sylvie Verheyde. Ein sogenannter "Kostuem-" oder "Historienschinken", ein Genre, das mitunter zur Zaehigkeit neigt, aber auch wundervolle Filme hervorgebracht hat, wie beispielsweise die ebenfalls franzoesischen Werke "Die Batholomaeusnacht" oder "Danton", um nur ein paar spontane Beispiele zu nennen.
Nun ja, die Verfilmung des Buches des franzoesischen Romantikers Alfred de Musset (1810-1857) mit dem Titel Confessions d'un enfant du siècle (dt: Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen) von 1836 wird wohl nicht zu diesen gerechnet werden, denn das Endergebnis der Literaturverfilmung ist, wie schon in der Ueberschrift verraten, mehr als ueberfluessig!
Worum es geht? Der junge, wilde Libertin Octave (Peter "Pete" Doherty) muss als Adliger am franzoesischen Hof erleben, wie seine Frau ein Techtelmechtel mit einem anderen Beau beginnt, nach dem obligatorischen Duell (bei dem er allerdings nur leicht verletzt wurde) beginnt er, sich mit seinem lebensfrohen, aber auch recht zynischen Freund (gespielt von August Diehl) der Wollust hinzugeben.
Draußen ist verdammt weit weg Philipp Kochs knallharter Knast-Psychothriller „Picco“ Von Martin Koch
„Wenn ich sterbe, komme ich in den Himmel, denn in der Hölle war ich vorher schon“. Das ist einer von vielen Schriftzügen, der die schmutzigen Wände des Jugendgefängnisses in diesem Film ziert. Was schauderhaft klingt, sind die einzigen Worte, die den jungen Insassen in ihrem trostlosen und immer wieder von schockierenden Erlebnissen durchzogenen Alltag einen Ansatz von Trost spenden. „Hör auf, an draußen zu denken! Wir sind sowieso am Arsch und können jetzt machen, was wir wollen“, sagt der länger einsitzende Marc (Frederick Lau) dem Neuling Kevin (Constantin von Jascheroff). Worte, die den durch eine Unbeherrschtheit im Suff einsitzenden Kevin zu einer furchtbaren Tat treiben werden.
Eine junge Lehrerin entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Experiment.
Sie möchte ihren Schülern beweisen, dass Anfälligkeit
für faschistoides Handeln und Denken immer und überall
vorhanden ist.
Theorien und die
Reflexion der Erfahrungen und Traditionen der Schreib-Traditionen stehen im
Mittelpunkt der Auseinandersetzung: im Buch, welches Lyrik und Theorie vereint
- jeweils mit Deutsch/Türkischer Übersetzung - stellt mittels...