Krieg, Korruption, Hunger und Armut in Afrika das sind die Missstände, gegen die der Friedens- und Menschenrechtsaktivist Emanuel Matondo kämpft. All diese Themen sind eng mit seinem eigenen Leben verknüpft. Der Journalist wurde 1966 in...
Endlich scheint eine weitere der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen aus ihrem Dauerschlaf aufzuwachen! Nicht ohne mehrfache Dauerverbeugung gegen über "seiner Heiligkeit" hat der stellvertretene Faktionschef Stefan Schillinger dem bau- und umweltpolitischen Sprecher der Fraktion, dem Forstprofessor Hans Essmann einige Fragen zur extensiven Umbautätigkeit für den Kurzeitevent Ratzingerviste (siehe auch RDL Bildergalerie) auf dem landeseigenen Gelände auf dem Flugplatz gestattet. Diese wollen wir Euch nicht vorenthalten: "1. Wurden den zuständigen Ämtern der Stadt genaue Pläne vorgelegt, aus denen der Umfang der Eingriffe auf dem Flugplatz abzulesen war? 2. Wenn die beabsichtigen Eingriffe durch Pläne dargestellt waren, entsprechen die getätigten Baumaßnahmen den angezeigten Plänen? In welchem Umfang gab es Abweichungen? 3. Warum wurde das landespflegerische Konzept (DS HA 11/026) nicht den zuständigen Ausschüssen des Gemeinderats vorgestellt? 4. Wurde vor Beginn der Baumaßnahmen bzw. sonstiger Eingriffe auf dem Flugplatz eine Umweltverträglichkeitsprüfung oder zumindest eine Umwelterheblichkeitsprüfung durchgeführt? Gab es wenigstens ein Scoping-Termin? 5. Wurden für die Eingriffe in Natur und Landschaft, die erheblich sind, entsprechende Ausgleichsmaßnahmen angeordnet? Wie wird über Eingriffe entschieden, die nicht ausgleichbar sind? 6. Wer ist für die ökologische Baubegleitung zuständig? In welcher Form wird sie wahrgenommen? 7. War der Bewuchs auf dem Wolfsbuck Wald im Sinne des Waldgesetzes und wenn ja, lag für die Ausstockung eine Umwandlungsgenehmigung nach § 14 LWaldG vor? 8. Werden die Eingriffe durch die Baumaßnahmen nach Abschluss der Veranstaltung zurückgebaut? 9. Ist dieser radikale Eingriff angesichts der zeitlich sehr begrenzten Nutzung wirklich alternativlos? 10. Können Sie bestätigen, dass keine städtischen Finanzmittel in die baulichen und sonstigen Maßnahmen auf dem Flugplatz zur Vorbereitung der Heiligen Messe geflossen sind? " Letzeres darf als beantwortet gelten.Schließlich hat der Chef der grün-roten Landesregierung, Kretzschmann, in Übereinstimmung mit seinen Finanzminister Nils Schmid (SPD) 5 Mio.€ in den Nachtragshaushalt eingestellt . Wann die Anfrage beantwortet wird, steht allerdings in den Sternen. RDL wartet seit über einer Woche auf Antworten.Die UL seit 2 Wochen. (siehe Weiterlesen Alles für Herrn Ratzinger - grünschwarz stinkt zum Himmel !
Sie kennen sich nicht. Peter Finkegrün, als Kind jüdischer Kriegsflüchtlinge in Shanghai geboren und He Keke, auf der Suche nach einem Neuanfang nach Deutschland gekommen. Beide haben eines gemeinsam: die widersprüchlichlichen, manchmal...
Viele Unternehmen bewerben Lebensmittel mit regionalen Herkunfts- oder Qualitätsangaben. In einem Marktcheck hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg als regional beworbene Lebensmittel in Stuttgart und Umgebung unter die Lupe...
Heimatfilme stehen für Chauvinismus, Eskapismus und ein heillos verkitschtes Kino. Die Arnoldshainer Filmgespräche beschäftigten sich dieses Jahr mit alten und neuen Filmen, mit transnationalen Identitäten bei Fatih Akin bis hin zum...
Bernhard J. Merk von der Informationsstelle Peru e.V. im Interview zur Tagung "Migration - Integration. Heimat?", die am heutigen Donnerstag (26.5.11) in der Katholischen Akademie Freiburg stattfindet.
Am Ostermontag, dem 25.4.2011 plant die grenzüberschreitende Umweltbewegung im Elsass, in der Nordschweiz und in Südbaden eine dezentral geplante Großaktion zum Gedenken an die Opfer der Atomunfälle in Fukushima und in Tschernobyl. "5 nach 12" werden am Vortag des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe viele Menschen im Dreyeckland grenzüberschreitend gemeinsam auf den Brücken am Oberrhein für eine halbe Stunde demonstrieren. Im Anschluss an die Brückenaktion gibt es eine Vielzahl von Kundgebungen und Aktionen. Die Aktionen werden grenzüberschreitend dezentral organisiert und selbstbewusst, gleichzeitig aber auch strikt gewaltfrei sein. Es geht nicht darum AutofahrerInnen zu ärgern, sondern wir wollen aufzeigen, dass bei einem Atomunfall in Fessenheim, Beznau oder Leibstadt alle Straßen und Brücken in unserer Heimat "dicht" wären. Mit dieser Aktion will die Umweltbewegung am Oberrhein und Hochrhein ihrer Forderung nach der schnellen Abschaltung der alten Atomanlagen Nachdruck verleihen. Wir unterstützen damit aber auch die weltweiten Aktionen und Proteste der Umweltbewegung zum Jahrestag von Tschernobyl. Gerade jetzt versucht die Atomlobby verstärkt uns grenzüberschreitend gegen einander auszuspielen. Radioaktivität kennt keine Grenzen - Wir auch nicht!
Alsace Nature, AntiAtomFreiburg, AGUS Markgräflerland e.V., Badisch-Elsässische -Bürgerinitiativen, BUND Regionalverbände, CSFR (CSFR / Comité pour la Sauvegarde de Fessenheim et de la Plaine du Rhin), Markgräfler AktionsBündnis FESSENHEIM stilllegen JETZT!, NWA Basel, Réseau "SORTIR DU NUCLÉAIRE " (französische Dachorganisation für 875 französischen Anti-Atom-Gruppen),Stop Transports Halte au Nucléaire, Stop Fessenheim und viele weitere Organisationen
zusammen mit Stop Fessenheim (www.stop-fessenheim.org) organisiert die AntiAtomGruppe Freiburg eine Kundgebung am 25. April auf der Brücke zwischen Breisach und Neuf Brisach und darum herum. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die vorläufige Planung sieht folgendes vor (kann sich noch ändern): Vorläufiges Programm für den 25. April 2011: 11:00 Uhr: Auftakt-Kundgebung mit Musik, Parkplatz am Kreisverkehr in Breisach 11:45 Uhr: Beginn des Demozugs auf die Brücke 12:05 bis 12:35 Uhr: symbolische Aktion auf der Brücke (zeitgleich mit vielen weiteren Rheinbrücken) 12:45 bis 16:00 Uhr: kurze Redebeiträge und Musik auf der französischen Rheininsel Wir können noch viele Helferinnen und Helfer gebrauchen, die im Vorfeld oder am Tag der Aktion einzelne Aufgaben übernehmen möchten (von Transparente malen bis Spendensammeln). Ihr braucht dazu nicht in die Tiefen der kompletten Aktionsplanung einzutauchen. Meldet euch einfach bei uns!
Es geht um gerade mal 28.000 Menschen, die von ihrer Heimat Tunesien, wo sie sich und ihre Familien nicht mehr ernähren können, übers Meer nach Italien geflohen sind. Die Folgen sind bekannt. Italien schürt die Panik vor der angeblichen...
Auf Tour der 1.000 Brücken, auf Reise und Asyl, in der Ferne und der Heimat, diese Straßenzeitung durchzieht ein Thema. Greifen sie zu für 1,50 Euro, davon gehen 70 Cents an den Verkäufer (bzw. -in). Uli im Studio von RDL.
Anlässlich der neuen Alben von Seefeel und P.J Harvey´s Abrechnung mit ihrer Heimat England auf "Let England shake" beamt Götz Adler im Timewarp zurück nach 1994, als deren damaliges britische Label Too Pure mit spacigem Unterwassersound...
Samson Kambalu, 1975 in Malawi geboren, lebt seit rund zehn Jahren in London - er hat auch das europäische Festland mit seiner Wanderausstellung "Holy Ball" bereist und beobachtet.
Sein erstes Buch, "Jive Talker", erzählt von seinen...
Bis heute müssen Musiker und Künstler in vielen Ländern der Erde ihre Heimat aus Angst um Leib und Leben verlassen. Anja Rechenberg über die vielfältigen Repressionen, denen Künstler im Laufe der Geschichte ausgesetzt waren und in vielen...
Das Amazonasgebiet birgt über die Hälfte der noch verbliebenen tropischen Regenwälder. Es zeichnet sich nicht nur durch seine große biologische Vielfalt und seine Bedeutung für den Klimaschutz aus, sondern ist auch Heimat und Lebensraum für...
Mobilität und Migration werden oftmals als Kennzeichen der heutigen Gesellschaft angesehen. Aber Menschen haben schon immer ihre Heimat verlassen auf der Suche nach Arbeit, Freiheit oder Sicherheit, aus Not, Liebe oder Neugier, im Dienste des Glaubens, des Handels oder der Wissenschaft.
Das Historische Museum Basel will mit der Ausstellung "In der Fremde" zeigen, dass Mobilität und Migration bereits seit der Frühen Neuzeit zur Geschichte Basels gehören.
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Die Kuratorin der Ausstellung, Margret Ribbert, erzählt, was es zu sehen gibt:
"Umgangssprachlich" könne man beim bewaffneten Konflikt in Afghanistan "auch von Krieg reden": diese Aussage von Verteidigungsminister Guttenberg liegt schon einige Monate zurück, doch großes Umdenken in der deutschen Afghanistanpolitik...