m 13. April startet das 18. CineLatino Festival in Tübingen, Freiburg und Stuttgart. Der Eröffnungsfilm ist Contracorriente, ein Dorfdrama um eine Männerliebe in einem peruanischen Fischerdorf von Javier Fuentes-León.
6,30 € je Quadratmeter. Zu diesem Preis hat die Freiburger Stadtbau im Generalmietvertrag an die Arbeiterwohlfahrt die Wohnungen in der Joh.-Sebastian-Bach Str. vermietet. Diese hat noch einen Aufschalg erhoben. Die Wohnungen haben...
Die Ausgaben steigen bestimmt. Sanierung von Schulen, Strassen Brücken und Plätzen ein Ausbau des ÖPNV. Dazu noch der Ausbau der Kinderbetreuung. Alles nur bezahlt von der Bevölkerung und das Gewerbe boomt aber leistet nichts dazu? Am Rande...
### Die Afrikanische Union hat die libyschen Rebellen zur vollständigen Kooperation aufgefordert ### Tschernobyl Entschädigung in BRD: 240 Mio € ### Fukushima inzwischen so schlimm wie Tschernobyl eingestuft ### Bewegung: Straßburg hat die...
Die vierstündige Debatte der Stadträte im Hauptausschuss , die sich ausschliesslich der Einnahmenseite widmete, wird zur einvernehmlichen Erhöhung der Vergnügungssteuer für Spielautomaten auf 18 % führen sowie einer mehrheitlichen...
Seit Montag sind die Stadräte von Freiburg dabei die Anträge zum DHH 11/12 abzuarbeiten. Am Montag ging es vor allem um die Einnahmen! Allerdings zeichnet sich bei den Aufgaben, die Ausgaben relevant sind und den Einnahmen auch trotz...
Eine Sonderkommission, eine Starfbefehls und und Bussgeldwelle, jetzt eine prozesswelle. Warum ? Aus Protest gegen unerträgliche Bildungsverhältnisse hatten 2010 Schülerinnne und Studneten kurzzeitig die Gleise des freiburger Bahnhofs...
Derzeit verhandelt der freiburger Gemeinderat den Haushalt für 2011. Thema auch: das Sozialticket. Der runde Tisch Freiburg begleitet daher am 11.04. die Verhandlungen und möchte erneut der Forderung nach der einführung eines günstigen...
Steffi, eine studentische Aktivistin, berichtet von den aktuellen Prozessen um die Gleisbesetzungen im vergangenen Sommer und dem Programm des Anti-Repressionstages am 12.04.2011 in Freiburg.
Wie der BUND mitteilt, ist es möglich, dasss die Überschreitung der niedrigen Schwellenwerte am Morgen des 4. April nicht auf Fessenheim zurückzufphren ist: Rückmails von UmweltschützerInnen aus anderen Regionen in Baden-Württemberg zeigen, dass die erhöhte Strahlung am Tag des Fessenheim-Störfalls auch in anderen Regionen gemessen wurden. Somit scheidet das AKW Fessenheim als Ursache für den Peak vermutlich aus.
Mit pünktlich beinah einer Woche Verspätung hat die Leitung des Kernspaltungsreaktors in Fessenheim bekannt gegeben , dass es am bei Reperaturen an einer Pumpe ausserhalb des Nuklearteils des Reaktors zu einer Meldung bei der Atomaufsicht ANS gekommen ist: "Begonnen hatten die Probleme, als am vergangenen Samstag eine Pumpe im nicht-nuklearen Bereich des Kraftwerks repariert werden musste. Hierfür sei die Stromproduktion von Block 1 gesenkt worden, teilte die Kraftwerkleitung am Donnerstag mit. Als die Leistung nach Ende der Arbeiten einen Tag später wieder hochgefahren werden sollte, sei es allerdings zu einem Bedienungsfehler gekommen." (BZ )
Dieser sogenante Bedienfehler hat möglicherweile zu einer "leicht "erhöhten Freisetzung von Radioaktivität geführt. Auffällig ist jedenfalls das in den Morgenstunden des Montag 4.April in den frühen Morgenstunden (4 bis 5 Uhr) alle Messstellen des Bundesamt für Strahlenschutz im Umfeld des AKW Fessenheim (z.B. Schauinsland 189 mikroSV oder Freiburg St. Georgen130 mikro SV Frbg.-Flughafen 140 mikro SV) einen kleinen Peak bis über die Grenze des sehr empfindlich eingestellten Schwellenwertes von z.b. 120 Mikro Sivert ,erst recht aber der sonst "normalen" Werte angezeigt haben.
Ob diese Schwellenwertüberschreitung Resulat einer Radioaktivitätsfreisetzung im AKW Fessenheim war ,ist nach Ansicht des BUND zwar wahrscheinlich, aber noch nicht bewiesen.. Wenn sie im Zusammenhang mit dem Bedienfehler beim erneuten Hoch-Fahren des Reaktors steht ,wäre sie aber meldepflichtig. Der BUND verlangt in dieser Hinsicht Auskunft vom Regierungspräsidium. "Wir bitten das Regierungspräsidium den Vorgang (Windrichtung oder Regen an diesem Tag, Angaben der EDF zum Störfall, mögliche andere Ursachen...) zu überprüfen und zu bewerten, denn das Entweichen auch "kleiner" Mengen an Radioaktivität führt nach Ansicht des BUND und vieler Experten zu einem erhöhten Krebsrisiko."
Die einzige Messtelle des Umweltministerium in Bremgarten , die Aktivitätskonzentrationen einiger radioaktiver Nuklide misst, weist im übrigen zu Beginn der Reperatur am Morgen des 2.April einen bis zu 10 fach erhöhten Blei 214 Bq/m3Wert 8natürlich vorkommendes Nuklid auf und auch die sonst nicht nachgewiesen erhöhte Cäsium-137 erreichen Aktivitätswerte von knapp 3 Bq/m3 sowie Jod 131 (knapp 2) Bq/m3-Werte.
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