34. Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses - neue Balkenkonstruktion?

34. Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses - neue Balkenkonstruktion?

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Verspäteter Beginn wegen Schneeeinbruch
Quelle: 
RDL/kmm

Kreuzverbrennungen, Verfassungsschutz und Polizeibeamte, die Thor Steinar Klamotten privat für akzeptabel halten,.. Unser Korrespondent Michel berichtet von einer über zehnstündigen Mammutsitzung...

Warum auch heute noch die Polizisten, die rassistische  Klans-Leute waren,  im Polizeidienst verweilen können. Darüber  konnte der heutige Landesrechnungshofpräsident Auskünfte erteilen. Über dessen Tisch als Ministerialdirigent im Innenministerium  lief das Verfahren.  77:59

Frau Beate Bube (51) musste den Scherbenhaufen, den Ihr Dienst (LfV) nicht erst mit Aktenrückhaltung produzierte und weshalb der Klan nicht vom Dienst in den 1990ern beobachtete wurde - trotz vielfältiger Berichte - beobachtet wurde, in einem neuen "Konstrukt" einer Legende  neu vertäuen/verkitten. KKK  Scherbenhaufen  99:24    Aktenrückhaltung 90:47

Herr H. Rannacher, der Vorvorgänger, wählte ob überführter "Fehldarstellung" die Vorneverteidigung - der "Klan" mit seinen Teelicht-Bränden am Kreuz sei ohnehin masslos  aufgeblasen worden.70:11

Die diversen Polizeibeamten folgten wieder dem schlechten Rat ihrer Dienstleitungen und verbaten sich Bild und Tonaufnahmen.

So konnte der Profiler Udo Hasmann vom LKA BaWü zwar schlüssig darstellen, weshalb das Zitat -  serielle Gewaltanwendungn "die inunserem Kulturkreis nicht gebräuchlich" - zwar nur dadurch, weil es aus dem Zusammenhang gerissen wurde, eine rassistische Konnotierung bekommen konnte. Sein hier schlüssiger scheinender Vortrag, konnte weder von SWR noch RDL dokumenteirt werden.  Für ihn schon deshalb nicht rassitsisch da er dann nämlich ausschliesslich  auf das Täterverhalten abstellte! Allerdings auch auf die Annahme  eines rigiden Kodex zu Abstrafung von Gruppen-Fehlverhalten, die seine OFA im weiteren postulierte, die von den bayrischen und baden-württembergischen Innenministerien verabredet worden war um dei wahrscheinlichste Hypothese zu finden, führte  gleichwohl in die weitere Irre , da sie das vorher angenommene - rassistische - Tätermotiv eines Nürnberger Profilers als unwahrscheinlich(er) beurteilte. Bei einer 15-45 Sekunden dauernden Tathandlung ohnehin eine sehr weitreichende kaskadierende Hypothesenannahme wie er rückblickend einräumte.

Der BFE -Gruppenführer Andreas Rie. und Thüringer Kumpel/Freund Michael Möhr. der 2 jahre vor Michelle K. in die Böblinger BFE kam, präsentierten sich wohl vorbereitet. Dabei präsentierte sich der damalige BFE-Gruppenführer Rie. damit, eher auf die Spiess-Qualitäten gegenüber den 19-23 Jahre alten Einsatzkräften abgestellt zu haben - Morgen und Abend-Apell/ Zuträger in Einheit die Umsetzung der Befehlsvorgaben überwachten( z.B. Verbot  ausser mit Einsatzauftrag im Dienst Thor Steinar Klamotten zu tragen) . Michael Möhr.  reklamierte - angesichts seines Heimatumfeldes in Thüringen (viele nach Rechts oder in die OK) - den Thor Steinar look ausserdienstlich als erlaubt. Gestützt auf BGH Rechtsprechung - nach der Runen entfernung!    Unklar blieb die Bedeutung des LUNA-Disko Einsatz  der BFE an dem Michèle Kiesewetter in Zivil teilnahm.  Übereinstimmend die Ablehnung des schnellen Wechsel von zivil/uniformierten Einsatz in den gleichen Szenen (Michèle Kiesewetter aber in Heilbronn vor der Tat).

Eher skurill präsentiert  wurde von einem mit 2 Hausjuristen des BKA  auflaufenden BKA Beamten die Geschichte von einem wegen Betrugs Inhaftierten sieben Monate nach dem Tod der beiden Uwes  in Eisenach/Gera. Er behauptete, einer Sabine und einem Uwe auf der Theresienwieseam 25.7.07 gegen 13:30-45 etwas verkauft zu haben, dass in Prag als Geschäft ausgemacht worden sei. Diese seien dann - wie er trotz fehlenden Einblicks beobachtet haben will - zu einem Polizeiwagen am Trafohäuschen gegangen. Auch seine Fahrt in die Ringkontrolle konnte aber nicht verifiziert werden. 

(kmm 24.11.2015)