Im einzig vorberatenden Ausschuß belief sich die Verwendung der Übernachtungssteuer 2025 durch die FWTM auf nur mal 1 Minute und 8 Sekunden.
Angesichts eines Ausgabevolumen von 1,789 Millionen in 2025 , das aufgeplustert wird durch Umlage für Gebäude, Personal und IT: 80T€ neben direkt zugeordnete Personalaufwand von 237 T€ sowie reinkalkulatorische Abschreibungen mit 130 T€ zudem enthalten sind. Dies alles bei einem Habenbestand von rd. 2,5 Mio € zu Jahresbeginn 2025 is dies eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit.
Angesichts eines Haben- Übertrag auf jetzt auf das Jahr 2026 von 1,669 Mio erst recht.
Die Fixierung auf die Innenstadtaufmöblung (411 T€) und deren zusätzliche Infrastruktur mit 209T € ist der Schwerpunkt der Ausgaben 2025. Wobei die Rathausgassensanierung erst 2026 kommen wird.
Eine recht eigentümliche Leistungsbilanz bei der Umsetzung des Tourismuskonzeptes und dessen Stagnation (leichter Rückgang bei Gästen und Übernachtungen!).
Gut zu wissen aber, was die Übernachtungssteuer - neben der FWTM Finanzierung - auch zur infrastrukturelle Finanzierung der kulturellen Vielfalt in der Stadt beitragen "könnte".
So aus einer Nachfrage von Timothy Simms und Antwort von Dr. Carolin Jenkner sich ergebend:
(kmm)
Die Info vorlage:
G26-044- Tourismus u Ü-Steuer.pdf
