Am Samstag, den 25. Juli, protestierten in Freiburg bis zu 2000 Menschen gegen den Sozialabbau. Die Zahlen, die ansonsten in den Medien, bei der Polizei und sogar bei den Veranstalter*innen kursierten waren deutlich zu nierdrig angesetzt. Auf der Demo waren es zwar gezählt etwas weniger als 2000. Es waren aber schon einige Protestierende, nach der recht langen Kundgebung gegangen. Etwas schade war, dass keine Zwischenkundgebung am Bertoldsbrunnen stattgefunden hat, wo man an einem Samstag in Freiburg mutmaßlich die größte Zahl an Menshcen erreicht. Auf dem Stühlinger Kirchplatz, auf dem die Reden gehalten wurde, erreicht man, gerade nach Marktzeiten, nicht besonders viele Menschen. RDL hat die Demo begleitet. Hört hier einen Zusammenschnitt aus den Reden. Los ging es mit einer Rede vom Bündnis Sozialabbau stoppen:
Die Reden zum Nachhören:
- Feiburger Bündnis Sozialabbau stoppen:
- gemeinsame Rede von ver.di und IG Metall:
- Initiative Poliklinik Freiburg:
- Pfleger an der Uniklinik und für ver.di Mitglied in der Tarifkommission:
- our voice:
- Alleinerziehende Mutter:
- Urs Bürkle, Genossenschaft für assistierte Selbstbestimmung und Teilhabe eG (Assist):
- Jugendperspektive:
