Die kleine Freibuger Hilfsorgansation EUFOMEDA fährt immer wieder nach Cherson und Mykolajiw, um medizinische Hilfe zu leisten. Die Freiwilligen Helfer sind dabei genauso der Gefahr von Drohnen und Artilleriebeschuss ausgesetzt wie ihre ukrainische Dolmetscherin und die Zivilbevölkerung vor Ort. Radio Dreyeckland sprach mit dem Arzt Matthias Werner, der im vergangenen Oktober das elfte Mal in der Ukraine war. Er berichtet wie sich der Krieg immer mehr auch auf friedliche Städte ausbreitet. Während dies geschieht nimmt auf der anderen Seite die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung beständig ab ohne die die Arbeit von EUFOMEDA und anderen Hilfsorganisationen in der Ukraine nicht möglich wäre.
jk

