FSB 2030 im Gemeinderat: Die sozial und klimapolitisch wenig ambitionierte Zukunft der Freiburger Stadtbau

Die sozial und klimapolitisch wenig ambitionierte Zukunft der Freiburger Stadtbau

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Bei einigen wohl hauptsächlich krankheitsbedingten Abwesenheiten wurde am Dienstag den 18 Oktober das FSB Bau- und Finanzierungsprogramm 2030 (PDF icon202210-26_9. Sitzung des Gemeinderates-fsb 2030.pdf )verabschiedet. Das Ergebnis fiel recht knapp aus. 21 Räte stimmten dafür, 17 dagegen, zwei enthielten sich. Grüne, SPD/ Kulturliste und JUPI stimmten für das Programm, in der Eine-Stadt-Für-Alle Fraktion enthielten sich die Grüne Alternative Stadträte Emriye Gül und Felix Beuter, Grüne Alternative Stadträtin Lina Wiemer-Cialowicz stimmte dafür, die Linke Listen Stadträte Anne Reyers und Günter Rausch stimmten gegen die Verwaltungsvorlage. U.a. der Eine Stadt-Für-Alle Antrag nach einem Mietmoratorium bei der Freiburger Stadtbau, wurde trotz der Kostenexplosion, die die Mieter:innen derzeit zu schultern haben, abgelehnt. RDL Gespräch über die Debatte im Gemeinderat und die Zukunft der Stadtbau.

22:15

22 Stunden nach Bereitstellung der Vorlage für die Öffentlichkeit und fünf geheimen Vorberatungen entfalteten die staements ein auch aus der verhinderten Verkehrswende bekanntes Bild:

Gesamtdebatte:51:19

Maria Viethen 8:01
Lina Wiemer-Cialowicz  5:00
Julia Söhne 5:00
Dr. Carolin Jenkner 6:31
Sumbert  4:58 
Glück 3:02
Dr. Johannes Gröger 4:17
replik Horn 4:01