Gemeinsame Resolution des Freiburger Gemeinderates bekennt sich zur humanitären Pflicht für alle Geflüchteten

Gemeinsame Resolution des Freiburger Gemeinderates bekennt sich zur humanitären Pflicht für alle Geflüchteten

Flüchtlingsunterbrigung in Heimen Freiburg.png

Die Verteilung über die Stadt
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Stadt Freiburg

Ein Tag  nach dem der baden-württembergische Ministerpräsident die Aussetzung des Verpflichtung von 7 qm je Person in der Unterbringung sowie gar die Teilrückkehr zum Sachleistungsprinzip  wie die Ausdehnung der Untergrabung des individuellen Asylrechtes auf Bosnien, Serbien und Mazedonien in Aussicht stellte, debattierte der Freiburger Rat die Situation und bekannte sich demgegenüber zu seiner humanitären Pflicht als Herausforderung in einer reichen Gesellschaft und Stadt.
Angesichts der schwierigen Situation der Stuttgarter wie Berliner Regierungsparteien, der Befeuerung wie Erneuerung eines fremdenfeindlichen, ja rassistischen Strömung im Land  - durch die PEGIDA -Versteherei von deMaiziére, Seehofer und Gabriel - sollte die Willensbekundung ohne Aussprache erfolgen.
Doch weder Stadtrat Mc Cabe(GAF/JPG) liess sich das Wort entziehen, noch Stadträtin Vogel (UnabhängigeFrauenFreiburg/UL).
Was bei den anderen  erkennbaren Unwillen und ein kleinliches Geplänkel schon während der Reden auslöste.
Hier Könnt Ihr es selbst hören

Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon incl Resolution9:45

Stadtrat Mc Cabe 9:19
Intervention von Bürgermeister v.Kirchbach 2:59

Stadträtin Irene Vogel 7:29

das anschliessende Geplänkel zu Absprachen im Ältestenrat 6:28

Die Vorlagen:PDF iconG15-127 Flüchtlingsunterbingung.pdf
PDF iconG-15_101.pdf