Die Jahresabschüsse 2025 der städtisch mehrheitlich beherrschten Gesellschaften, insbesondere Stadtwerke und FSB fanden keine weitere, gar verteifende Debatte nach den neun Minuten im HFA 20.Juli 2026.
Die ausgiebige Vordebatte des 1. Finanzbericht 2026 und nach einer Finanzklausur schon Sie war geprägt - mit Ausnahme der unqualifizierten, unsubstantiierten Panikmache des Rats Karl S. von der Nazipartei - von eine eher auf eine neue Einigkeit zielende konstruktive Debatte. Selbst Sascha Fiek von FDP/BfF konzidierte
Weitstgehend entgegenkommend auch Lina Wiemer- Ciallowisz
So konnte die neuen Finanzbürgermeisterin Dr. Jenkner angesichts eines im Ergebnishaushalt trotz grosser Herausforderungen für die Investitionen [auf kappp 89 Mio,€ herunter in 2026] im Ergebnishaushalt einen erwirtschafteten Zahlungsmittelüberschuß von rd.36 Mio € vermelden. Unerwähnt blieb bei den Gewerbesteuer-Stagnation, der 2025 abgeschriebene Forderungsverzicht der Stadt auf eine strittige Forderung an einen Zahler. Die Höhe dieses Verzichts wurde RDL verweigert mit zuteilen.
