Nach dem Tod des Vaters räumt Rosa die Wohnung aus und lässt das hochkomplizierte Familienleben Revue passieren. In der deutsch-jüdischen Familie hat das brutale 20. Jahrhundert nachhaltige Zerstörung angerichtet. Nicht einfach für Rosa und ihre bewunderte große Schwester, die vor allem weg will. Eigentlich alles schrecklich, wenn es nicht so brilliant und witzig erzählt wäre, findet Rezensentin Rosmarie von Pressentin:

