Rasthaus gegen rassistische Hetze aus der Freiburger BZ Lokalredaktion

Rasthaus gegen rassistische Hetze aus der Freiburger BZ Lokalredaktion

In einem Offenem Brief haben sich die Mitarbeitenden des Rasthaus Freiburg gegen die Hetze des selbstdeklarierten Stadtreporters Joachim Röderer gewandt.  Die BZ Lokalredaktion  publiziere einen Artikel der blosse Vermutungen als Tatsachen präsentiere und zudem durch pure spekulative Assoziation Bevölkerungsgruppen ("unbegleitete jugendliche Flüchtlinge) unter "Generalverdacht" stelle. "Solche unüberlegten Gleichsetzungen/Berichterstattung sprechen vielmehr eine deutlich rassistische Sprache."

Unter Bezugnahme auf die Reaktionen im BZ Forum, das der zuständige Online-Redakteur ohnehin als vermeintliche Volks-Zorn Spielwiese pflegt, wird die intendierte Wirkung kritisiert. Vor dem Hintergrund der von Nazis gepflegten  Verdoppelung von rassistisch motivierten Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte. Der offene Brief fragt: "Wer übernimmt die Verantwortung, wenn dadurch morgen Übergriffe gegenüber Flüchtlingen oderFlüchtlingsunterkünften verübt werden?"
Nun neben dem für seine populistischen Ausfälle bekannten Autor zweifellos der verantwortlicher Redakteur des Lokalteils: Uwe Mauch. Nicht zu vergessen auch der Verleger der beide aus der Ortenau holte: Christian Hodeige.

PDF iconOffener Brief rasthaus.pdf