südnordfunk: Ausbeutung der Meere, Handwerkliche Kleinfischerei und Aquakultur

südnordfunk: Ausbeutung der Meere, Handwerkliche Kleinfischerei und Aquakultur

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Pirogen am Strand
Kleinfischer im Senegal
Quelle: 
Martina Backes

 Weltweit sind rund ein Drittel der Fischgründe überfischt. Das stellte im Juli 2014 die Welternährungsorganisation fest. Die Westafrikanischen Küstengewässer gehören zu den ehemals fischreichen Meeren, die von einer Überfischung stark betroffen sind. Was das für die Bevölkerung bedeutet, insbesondere für die KüstenbewohnerInnen im Senegal, ist eines der Themen der Sendung am 6. Januar. 

# Nach dem Fang: Fischverarbeitung und Handel ist Sache der Frauen. Ein Beitrag aus dem senegalesischen Bargny von Sarah Böger

# Reportage über die handwerkliche Fischerei im Senegal. Ein Beitrag von Assane Dème. Schnitt und Übersetzung: Philipp Kilham.

# Die vom Fisch lebende Bevölkerung im Senegal will ihre Situation verbessern. Das ist auch Ziel des Journalistennetzwerks für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Fischerei in West Afrika (REJOPRAO). Wir sprachen mit dem Generalsekretär von REJOPRAO, Assane Dème.

# On ne veut pas la guerre: Die Sängerin Guereti Badji singt für den Frieden in der Casamance.

# Bangladesch ist weniger von der Überfischung der Meere als von der Zerstörung der schützenden Mangrovenwälder betroffen. Die Zerstörung der Mangroven hat viel mit Aquakultur und Garnelenzucht zu tun. Warum das so ist, wird die Umweltaktivistin Kushi Kabir aus Bangladesch erläutern.