Massenweise Daten für Meta und kein Schutz gegen sexualisierte digitale Gewalt: Smartglasses

Smartglasses

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ironisch gemeinter Schriftzug: nicht so geil
eher furchtbar
Lizenz: 
Keine (all rights reserved)
Quelle: 
s.g.

Smart Glasses  sehen aus wie gewöhnliche Brillen, können aber filmen und fotografieren und haben eine KI-Funktion, um beispielsweise Texte unterwegs im Alltag zu übersetzen oder Ortsbeschreibungen vorzulesen .
Sie können massen von Daten erkennen
Sie können zur Gesichtserkennung eingesetzt werden und  auch in sehr vielen Bereichen, mißbräuchlich  genutzt. werden, z.B. unbemerkt sexualisierte Aufnahmen und Videos  machen.

Meta, der Konzern hinter Facebook und Instagram, vermarktet die Smart Glasses unter anderem als Lifestyle-Produkte etwa in Kooperation mit dem Brillenhersteller Ray-Ban.

Die Bundesnetzagentur hält ein Verbot von Smart Glasses aktuell nicht für möglich, weil Aufnahmen durch ein LED-Signal erkennbar sind. Die Prüfung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten kommt zu einem anderen Ergebnis
Ihr von Digital Courage seid für ein Verbot.
Warum ?

Zum Thema Smartglasses ein Interview mit Max Hampel Altheide
von Digital Courage.

Das Interview bezieht auch Perspektiven und Fragen der Disability Community mit ein.

s.g.

(Anmod. im Audio enthalten)

 

Autor*in

s.g.