Zugunglück in Andalusien: Spanien kann sich eine adäquate Wartung des riesigen Hochgeschwindigkeitsnetzes offensichtlich nicht leisten

Spanien kann sich eine adäquate Wartung des riesigen Hochgeschwindigkeitsnetzes offensichtlich nicht leisten

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Unfall des Hochgeschwindigkeitszugs. Screenshot aus Video der Guardia Civil
Unfall des Hochgeschwindigkeitszugs. Screenshot aus Video der Guardia Civil
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Screenshot aus Video der Guardia Civil

In Spanien ist in der Provinz Andalusien am 19. Januar ein Hochgeschwindigkeit entgleist und mit einem entegegenkommenden Zug zusammengeprallt. 46 Menschen sind gestoben. Es gab zahlreiche Verletzte. Mutmaßlich lag es an einer gebrochenen Schiene. Drei Tag später starb dann ein Lokführer bei einem Unfall in Katalonien, diesmal im Nahverkehr. Nun ist ab Montag, den 9. Februar ein dreitägiger landesweiter LokführerInnen Streik für mehr Sicherheit angekündigt. Wir haben mit unserem Spanienkorrespondenten, den freien Journalisten, Ralf Streck gesprochen.

(FK)