Kalimanscharo in Buggingen immer noch nicht saniert: Täglich sickert bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser

Täglich sickert bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser

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BUND

Im südbadischen Buggingen, zwischen Müllheim und Heitersheim, wurde zwischen 1922 bis 1973 Kalisalz abgebaut. Von diesem Abbau zeugt nun der Abraumhügel, der oft Kalimanscharo genannt wird. Eine parlamentarische Anfrage hatte zum Ergebnis, dass täglich bis zu 2,5 Tonnen Salz vom Abraumhügel ins Grundwasser sickern. Zum wiederholten Male kritisiert nun der BUND Südlicher Oberrhein die verschleppte Sanierung des Kalimanscharos und hat sich an Umweltminister Untersteller gewandt. Wir haben mit Axel Maxer vom BUND gesprochen.