Es war die letzte Sitzung, die der Sozial- und Kultur- wie Erste Bürgermeister vor Ablauf seiner Amtszeit leitete. Gleich zu Beginn publizierte er einen überraschenden Beschluß einer Klausur von Rat und Verwaltung:
Also Sachverständige auf der Verwaltungsbank? Im Sozial-Ausschuß meist Träger der „Sozialen Arbeit“ wie Arbeiterwohlfahrt oder Diakonie und Caritas. Also auch von öffentlichen Geldern abhängig. Nun Ja.
Inhaltlich ging es viel um Berichte in drei Tops: Gesundheitskonferenz, Gemeindespsychiatrischer Verbund und ehrenamtliche Patienten Fürsprecher bzw. IBB- Stelle des Landkreis. Alle TOPS beruhten auf Vorträgen der Beschäftigten des Amt für Soziales. Breit kam dabei der Gemeindepsychiatrische Verbund – – zu Wort. Wesentliche Neuerung die -präventive -Krisenintervention.:
Dauerbrenner bleibt: der fehlende Wohnraum für besonders vulnerable Menschen, fehlende Therapieplätze und die Übergänge Jugend/Erwachsen oder in Alter wie von Klinik in ambulant und umgekehrt.
Aus dem Kreis der Rätinnen und sachkundigen Bürgerinnen wurde es unter Aktuelles noch mal heiß:
Die Frage zu den Auswirkungen der Rolle Rückwärts von Bürgergeld in Grundsicherung und deren Verweigerung für Kriegsflüchtlinge vertröstet die Verwaltung:
Neben dem Mitteln für den Umbau zumindest eines Carsharing- Autos, thematisierte die Vetreterin des Seniorentickets auch die Möglichkeiten der Freien Taxifahrt:
Last nor Least eine 5-köpfige Familie in Kappel und BZmediale Stellungnahme der Stadt, die Stadtrat Saleh ansprach:
Top1 Gesundheitskonferenz
Top2 Gemeindepsychiatrischer Dienst
Top3 IBB und Patienten Fürsprecher
Top4 Aktuelles
Dauer des öffentlichen Teils 1 Stunde 12 Minuten.

