Focus Europa

In der Reihe "Focus Europa" erwarten Euch von Montag bis Freitag Interviews und Hintergrundberichte, die Ihr im Morgenradio oder im Mittagsmagazin hören könnt, und die Focus-Europa-Nachrichten um 9:30h im Morgenradio. Einen Überblick über die Themen der Woche könnt Ihr jeden Montag im Focus-Europa-Magazin hören.


Das Projekt wurde vom 01. Mai 2015 bis 30. April 2016 co-finanziert von der Europäischen Union im Rahmen des vom Europäischen Parlament subventionierten Ausbildungsförderungsprogramms im Bereich Kommunikation.
Das Europäische Parlament ist nicht involviert in die Vorbereitung und ist in keinem Fall verantwortlich für oder gebunden durch die Information oder Meinungen, die im Kontext des Projekts geäußert werden. In Übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen sind einzig die Autor_innen, Interviewpartner_innen, Publizist_innen oder Rundfunkveranstalter_innen verantwortlich. Das Europäische Parlament kann nicht haftbar gemacht werden für direkten oder indirekten Schaden, der aus der Umsetzung des Projekts resultieren könnte.

Quelle: 
EU

Dienstag 03.07.12

Freitag 29.06.12

Donnerstag 28.06.12

Unbestimmt in den Syrien-Krieg?

Nach dem Abschuss eines türkischen Militärflugzeugs am vergangenen Freitag häufen sich die Zeichen eines Krieges NATO gegen Syrien. Hat USA-Europa wieder eine Aufgabe für die NATO gefunden? Ein Gespräch zu Syrien mit Christoph Marischka von...

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Mittwoch 27.06.12

Dienstag 26.06.12

Boats4people Kampagne setzt Segel

Radio Dreyeckland sprach mit Conni vom Flüchtlingsrat Hamburg und dem kleinen Netzwerk afrique-europe-interact über die Kampagne boats4people ,die jetzt am Wochenende mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen das Sterben im Mittelmeer...

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Montag 25.06.12

Geheimbericht zum SWIFT-Abkommen: Trotz täglicher Datenübermittlung an USA erst einmal nützliches Instrument

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Effektive Kontrolle? Europol hat 100% der Ersuche zum Datentransfer positiv bewertetIm Juli 2010 stimmte das Europäische Parlament im zweiten Anlauf für das sogenannte SWIFT-Abkommen mit den USA. Geregelt ist in dem Abkommen wann und wie Zahlungsverkehrsdaten an die Sicherheitsbehörden der USA übermittelt werden können. Anfragen müssen hierzu an die europäische Polizeibehörde Europol gestellt werden, die die Genehmigungen an SWIFT zum Transfer von Daten erteilt. Europol soll dann wiederum von den Ergebnissen der Auswertungen in den USA profitieren.
Heftige Kritik hatte es im Vorfeld des Abkommens insbesondere am mangelnden Datenschutz gegeben, weshalb im Februar 2010 eine erste Version vom Parlament abgelehnt worden war. Doch auch seit Inkrafttreten des Abkommens im August 2010 reißt die Kritik nicht ab. Im März 2012 hat nun die Gemeinsame Kontrollinstanz (GKI) von Europol einen Bericht zur Umsetzung des Abkommens veröffentlicht. Oder um genauer zu sein: Der Bericht ist geheim - großzügigerweise wurde aber für die Öffentlichkeit eine dreiseitige Erklärung veröffentlicht (PDF). Und schon diese hat es in sich! Zu entnehmen ist dieser, dass Europol bisher keine einzige Anfrage der USA abgelehnt hat; dass faktisch jeden Tag Daten transferiert werden, Europol aber keine Informationen zur Menge der transferierten Daten geben kann und dass die Begründungen von US-Anfragen einen nicht ausreichenden Informationsgehalt hätten. Zugleich sind die Ergebnisse mehr als dürftig: So gibt es laut der GKI Hinweise, die "darauf hindeuten, dass sich das Abkommen in einem bestimmten Fall als nützliches Instrument erwiesen hat."
Am 21. Juni wurde nun im Innenausschuss des Europäischen Parlaments über eben diesen Report debattiert (Video der Debatte). Hierzu sprach RDL mit Alexander Alvaro (FDP), Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Mitglied des Innenausschuss. In dem Interview erklärt er, dass der Report seine bisherigen Befürchtungen übeträfe; erläutert, warum sich das Parlament nicht dagegen wehrt, dass die Kommission offensichtlich auf seiner Nase herumtanzt und kritisiert die Untätigkeit der anderen Fraktionen.

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UPDATE 05.07.2012: Der Bericht ist noch immer geheim. Während der Debatte im Innenausschuss am 21.06.2012 hatte die Abgeordnete Sophie in 't Veld (ALDE) angekündigt, dass sie als Bürgerin einen Anspruch auf die Offenlegung des Prüfberichts habe und diesen notfalls auch juristisch durchsetzen wolle. Auf Anfrage von RDL hat sie dieses Ansinnen noch einmal bestätigt. Am 04.07. hat ihre Fraktion zudem eine offiziellen Anfrage zu dem Thema an die Kommission gestellt. RDL hat zudem auch den dt. Datenschutzbeauftragten um ein Interview gebeten. Dieses war aus "organisatorischen Gründen" nicht möglich. Eine Stellungnahme zum Prüfbericht der GKI wurde uns jedoch gemailt (Antwort hier).

Update 17.07.2012: Gegenüber RDL beteuert Jan-Philipp Albrecht (MdEP, Grüne), dass auch seine Fraktion eine Aussetzung des SWIFT Abkommen fordere. Zudem prüften die Grünen eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen das SWIFT-Abkommen (Nachricht mit O-Ton hier).

Update 08.11.2012: Mit einiger Verzögerung hat sich nun auch der Innenausschuss des Bundestages mit dem Thema beschäftigt. Einen Artikel zum Inhalt der Debatte gibt es bei Heise.

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Freitag 22.06.12

Donnerstag 21.06.12

Mittwoch 20.06.12

Focus Europa News Mi. 20.6.12

  • G20 Proteste mit Anklagen gegen Förderung der fossilen Brenstoffe fortgesetzt
  • Rollback im Umweltschutz
  • 3er Koalition in Griechenland
  • Griechenland Jeder 2. Polizist ein Naziwähler?
  • Assange sucht Schutz in Botschaft
  • Carlos Slim kauft Anteile...
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Dienstag 19.06.12

Focus Europa Nachrichten vom 19.06.2012

  • Bundesverfassungsgericht prüft Asylbewerberleistungsgesetz auf Verfassungswidrigkeit
  • Im tschechischen Temelín sollen nach Wunsch der Regierung neue Atomkraftwerke gebaut werden
  • Europäischer Marsch der sanspapiers und der MigrantInnen auf...
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Montag 18.06.12

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