Erzählt wird in vielen Bildern mit großer Liebe zum Detail und viel Humor die spannende Geschichte von Lola, die um ihre Familie und ihren besten Freund kämpft. Lolas Welt ist fantasievoll und eigen, aber auch zerbrechlich. Doch sie findet...
Im Rahmen des 20-jährigen KTS-Jubiläums hielt Roger aus Basel gestern Abend einen Vortrag mit Lesung aus Harry Belafontes Autobiographie 'My Song' samt Musikeinspielungen. Wir hören ein Stück Geschichte der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung...
Dem Regiedebütanten Ryan Coogler gelang ein erschütternder Film über den jungen Afroamerikaner Oscar Grant, der am Silvesterabend 2008 in San Francisco von weißen Polizisten erschossen wird. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte...
Natalie vom aka-filmclub hat die Reihe The Color Black konzipierte: Heute Abend läuft mit 12 Years a Slave der erste Film von vieren um 20 Uhr im aka-filmclub an der Uni Freiburg. Eintritt kostet anch wie vor 1,50€; den Mitgliedsausweis für...
Das Publikum erwartet in den nächsten Monaten ein thematischer Schwerpunkt zu Sklaverei und Rassismus im US-amerikanischen Kino, deutschsprachige Filme zum Ersten Weltkrieg, asiatisches Independentkino, märchenhafte japanische...
Valentina, deren Geschichte in diesem Film erzählt wird und Claudia Schaefer, die Drehbuchautorin des Films , live im Studio. Wie kam es zu dem Film , wie war das Alltagsleben für Valentina ohne Papiere als Teenie in Berlin und mehr...
"Wenn ich was nicht haben will, dann seh ich nicht hin" (Daniel Harrich)
Der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 gilt als der verheerendste Terrorakt in der bundesdeutschen Geschichte: Es gab 13 Tote und über 200 Verletzte; zum politischen Skandal wurde er durch vertuschte Spuren und manipulierte Ermittlungen. Wer wirklich in das Attentat verwickelt war, ist bis heute ungeklärt – Spuren in die rechte Szene wurde – trotz dutzender Hinweise – nicht nachgegangen.
ein gespräch mit der filmemacherin Ursula Baur zu der arte-zdf-koproduktion, die im sommer 2013 ausgestrahlt wurde. Sie begleitete sechs junge menschen aus griechenland, spanien und bulgarien bei ihrer ausbildung, jobwechsel oder dem...
Mani Ratnam (eigentlich Gopal Subraminiam Rannam) macht "pretty fair movies" - so die Meinung von Ram, Vorstand im aka-filmclub. Mit seinen kontroversen Filmen riskiert der tamilische Regisseur und...
Heute Abend startet im Kommunalen Kino das Freiburger Film Forum mit "POWERLESS" aus Indien. Neriman Bayram im Gespräch mit RDLs Johanna zu den Schwerpunkten des diesjährigen Filmforums u.a. zu Antiziganismus, Westafrika
Fünf Kinder von Immigrierten, die Kultur und Zugehörigkeit neu definieren. Ihre Geschichte erzählt der Film With wings and roots. Sie spielt in Berlin und New York und handelt unter anderem von Staatsangehörigkeit. Diese eröffne Türen...
Blut muss fließen heißt der Film, in dem Thomas Kuban undercover auf Nazi-Konzerten unterwegs ist. Der Titel kommt vom Blutlied, das Kuban auf seiner Reise durch Deutschland und Europa immer wieder auf Konzerten gehört hat.
An einer...
Margarethe von Trotta hat kein Biopic über das Leben Hannah Arendts gedreht, sondern sich auf die Jahre des Eichmann-Prozesses, ihres Buchs 'Eichmann in Jerusalem' und die heftigen Reaktionen darauf beschränkt. Herausgekommen ist ein Film...
Viele der Afrikaner, die nach Deutschland kommen, werden Opfer ihrer Wunschvorstellungen. Das verheißungsvolle Paradies wird für sie zur Falle, ihre Träume von Arbeit und Glück scheitern an der deutschen Bürokratie. Ohne Arbeitsstelle keine...
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis findet vom 16. bis 22. Januar 2012 in Saarbrücken statt. Es bezeichnet sich selbst als "das wichtigste Festival für den jungen deutschsprachigen Film". Es diente in seiner Geschichte schon vielen...
Das Schicksal mexikanischer Immigrant_innen in den USA war schon öfter Thema im Kino, etwa in Bread and Roses von Ken Loach oder in Babel von Inarritu. Der für seine Trashfilme bekannte Robert Rodriguez bietet eine weitere politische, wenn...
Eine Installation des
Experimentalfilmemachers, Video- und Aktionskünstlers Gustav Deutsch.
Dienstag, 3. November um 20 Uhr in der Mensabar, Mensa Rempartstraße Freiburg.
Die Fernsehserie "Tatort" gehört seit den 1970er Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Fernsehkultur. Ihr Erfolg verdankt sich nicht zuletzt ihrem Anspruch auf Realitätsnähe, Aktualität, Ortsverbundenheit und Gesellschaftsrelevanz.
Diesem Anspruch nachgehend, hat sich der Experimentalfilmemacher, Video- und Aktionskünstler Gustav Deutsch rund hundert Folgen unter dem Aspekt angeschaut, wann und wie das Thema Migration im "Tatort" aufscheint.
Marion Bär von Südwind Freiburg e.V. (Verein für soziale und interkulturelle Arbeit):
Anhören (Länge: 6.41 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20091102-quottatort-07265.mp3{/audio}Download