Tag 4 beginnt gut, soviel sei schon mal verraten… Heroisch trotz der Spaetfilme kaempfen wir uns aus den Betten, ich und mein Superhelden-Sidekick Martin, und starten mit dem Bus so frueh, dass wir...
Genug der Kunst fuer heute – jetzt wird es hoechste Zeit fuer das wahre, pralle Leben – sprich: triviale Filmkost! Es gibt Geruechte ueber einen neuen Zombiefilm…Aber zuerst lande ich in einer...
Der naechste Wettbewerb-Film, und schon wieder ein Hoehepunkt:„Chongqing Blues“ („Rizhao Chongqing“) des chinesischen Regisseurs Wang Xiaoshuai ueberzeugte den ganzen Saal, das war deutlich zu...
Der dritte Tag beginnt gut: Ein neuer suedkoreanischer Film startet im offiziellen Wettbewerb: "The Housemaid" des Regisseurs Im Sang-Soo.
Tolle, ruhige Bilder, eine ueberaus stimmungsvolle, aber...
Es fuehlt sich nicht unbedingt gut an, den neuesten Film einer lebenden Regie-Legende zu zerreissen – aber zugleich erscheint es mir auch nicht statthaft, einen missglueckten Film nur deshalb zu...
Eigentlich wollte ich in wenigen Stunden ja eine Kritik von "Chatroom" schreiben, einer britischen Produktion, bei der allerdings der Japaner Hideo Nakata Regie gefuehrt hat. Sehr viel mehr kann ich...
Wo war nochmal der Sherwood Forest? Ridley Scott und Russell Crowe verwursten Robin Hood
Von Martin Koch
Robin Hood hat vergessen, wer er ist. Einfach so, bedingt durch ein Kindheitstrauma. Als Robin Longstride schlägt er sich im Heer von Richard Löwenherz durch Frankreich, bis ihn aus heiterem Himmel der Auftrag ereilt, die Krone seines im Kampf gefallenen Königs in die englische Heimat zurückzubringen. Gegen ihn stellt sich ein verworrener Komplex aus dem meist indisponierten Sheriff von Nottingham, dem hinterhältigen Prinzen John, dem fiesen glatzköpfigen Verräter Godfrey. So findet Robin zurück zu seinen Wurzeln, tritt in die Fußstapfen seines für sein Eintreten für die Magna Carta getöteten Vaters und bekämpft an der Seite der guten Engländer die bösen Franzosen. Aus dem Outlaw Robin wird der nationale Freiheitskämpfer Robin Loxley (denn letzterer wird zum Decknamen des vermeintlich aus niederer Abstammung kommenden Recken).
Der (in)diskrete Charme der Spontaneität Mathieu Amalrics Regiedebut „Tournee“ im Wettbewerb
Von Martin Koch
Wettbewerbsfilme in Cannes sind besondere Filme, in denen grosse Regisseure ganz neue Ideen kombinieren, um in den Monaten nach dem Festival das Kino und die Preisverleihungen zu dominieren. So war es zumindest letztes Jahr, als „Inglorious Basterds“, „Zerrissene Umarmungen“, „Un Prophete“ oder „Das weisse Band“ hier Premiere hatten. An solchen Schwergewichten gemessen ist Mathieu Amalrics „Tournee“ ein sehr ungewöhnlicher Wettbewerbsfilm. Nicht weil er künstlerisch nichts zu bieten hätte, sondern weil er seine Mission, der erotisch-avantgardistischen „New Burlesque“ ein Denkmal zu setzen statt mit durchgestylten Sequenzen mit einfachsten Mitteln angeht.
35mm-Reporter Alexander Sancho-Rauschel live aus Cannes
Das zweite Jahr in Cannes... Zuhause regnet es seit Tagen... aber wie es sich gehoert, scheint die Sonne ueber der Croisette, damit es keine Wasserflecken auf den schwarzen Anzuegen...
Mittlerweile bin ich seit 24 Stunden in Frankreich. Die Anreise gestaltete sich trotz des isländischen Vulkans, der am Sonntag wieder diverse Flughäfen lahmlegte, erstaunlich reibungslos. Der Flieger ab Basel hob pünktlich ab und genauso pünktlich landeten wir auf dem Flughafen von Nizza. Eine halbe Stunde nach der Landung stand ich bereits an der Bushaltestelle um den Linienbus nach Cannes zu nehmen. Doch Willkommen in Frankreich! Der Bus, der auch bloß mit einer halben Stunde Verspätung ankam, fuhr einfach vorbei: „complet“ – voll. (Dabei sah er gar nicht übermäßig voll aus :-/)
Chassene makhn - Die Musik der Hochzeit
im jüdischen Osteuropa
Sich selbst zu verloben ist eine Sache,
eine offizielle Chassene (Hochzeit) zur Legimitation des Verhältnisses eine
andere. Denn diese musste von den Eltern ausgerichtet werden, und dazu brauchte
es Geld, eine Mitgift sowie die Fähigkeit des jungen Mannes, auch eine eigene
Familie zu ernähren.
Eine Sendung der Redaktion yidishe
kultur fun der alter velt in undser velt bei Radio Unerhört Marburg und Radio X
Frankfurt.
Sendetermine: Mittwoch, 24. März um 20
Uhr und Donnerstag, 25. März um 13 Uhr
Eine Sendung der Redaktion
yidishe kultur fun der alter velt in undser velt.
Mit der großen
Einwanderungsbewegung der Juden Osteuropas in die "Neue Welt", die
Vereinigten Staaten von Amerika, nahmen die Menschen auch ihre Kultur mit in
die neue Heimat. Die Erinnerung an die alte Heimat in Europa blieb aber in den
Liedern und der (Klezmer) Musik erhalten.
Sendetermine: Mittwoch, 27. Januar um 20 Uhr und
Donnerstag, 28. Januar um 13 Uhr.
Rolf Verleger (* 17. Dezember 1951 in Ravensburg) ist Psychologe, Hochschullehrer, Autor und ehemaliger Funktionsträger
jüdischer Institutionen.
Anlässlich des Geburtstages von Uri Avnery und zur Würdigung
seiner Friedensarbeit im Nahen Osten lud das Integrative Forum Hannover e. V.
am 10. September 2008 zu dem Vortrag ein.
Eine Aufzeichnung von Radio Flora Hannover.
Wiederholung: Donnerstag, 24. September um 13 Uhr.
Ohne Kopf ist es ein Tier, mit Kopf eine Stadt? Gott sieht's nie, der König selten, der Bauer jeden Tag? Was ist fertig und wird doch täglich gemacht? Welche Mutter hat keine Kinder. Welcher Abend beginnt am Morgen? Welcher...
Nun soll das Zentraldepot kommen. Nachdem am 24.7. ein Wasserschaden im Depot von 2000 zwischengelagerten Gemälden im Augustinermuseum festgestellt wurde, sollen die Bilder nach .... Frankfurt.
03:10 News 1 - Guadalquivir: In der Mündung in Südspanien werden Pestizide eingesetzt. 1:18 04:28 News 2 - Lahrer Gemeinderat fordert Abzug der kanadischen Panzer vom Militärflugplatz 0:35 05:03 News 3 - Ost-SPD für duales Rundfunksystem...