Im Gespräch mit Radio berichtet Gürkan Özturan von Zensurmaßnahmen gegen den Film "Bis die Oberfläche der Erde zum Gesicht der Liebe wird" von Reyan Tuvi über die Gezi-Park-DemonstrantInnen, über Repression gegen Fußballfans, die wegen...
Radio Dreyeckland Redakteurin Meike hat sich auf dem Internationalen Filmfestival in San Sebastian umgesehen und vor allem beeindruckende spanische Produktionen gesehen. Im Telefoninterview berichtet sie unter anderem über einen Film, der...
Über all den politischen Schwierigkeiten Italiens tritt ein Problem manchmal etwas in den Hintergrund: Die Mafia. Der Regisseur Alberto Castiglione, der sich in seinen Dokumentafilmen mit diversen sozialen und politischen Fragestellungen...
Mit einer Ausstellung und mehreren Filmen geht das Centro Culturale Italiano der Verbindung von Frauen und Mafiaorganisationen nach. Diese wird insgesamt unterschätzt, sowohl im Hinblick auf die Rolle von Frauen in der Mafia als auch auf...
Der Videokünstler Serhat Köksal aus Istanbul hat vergangenen Samstag seine Rundreise durch die Republik im Freiburger Kommunalen Kino begonnen. Vor seiner Abreise nach Stuttgart bat ihn Radio Dreyeckland zum Gespräch...
Im Kampf gegen die Kinomafia – oder : Das Cinema Guimbi darf nicht sterben !
Vor etwa vier Jahren hatte ich in hier im Cannes-Blog von der Initiative « Des Cinémas pour l’Afrique» berichtet, die sich für die Wiedereröffnung geschlossener...
Es ist endlich soweit, ich habe meinen Festivalfavoriten. Habe ich bisher zwar durchaus gute Filme gesehen, war eigentlich kein Film dabei, der mich so richtig begeistert hat. Das hat sich heute Morgen geändert. Gerade komme ich aus der...
Neben dem Filmfestival findet ja hier in Cannes parallel auch noch der weltgrößte Filmmarkt statt, auf einer riesigen Messe im Untergeschoss und einem Nebengebäude des Filmpalais, hier werden Filmrechte gehandelt, Unmengen von Produzenten...
Wiie üblich, ist es kaum zu schaffen, mit der Schreiberei hinterherzukommen, so sehr ist man damit beschäftigt, von einem Film zum nächsten zu hetzen, Blicke auf Stars zu erhaschen und Karten (die hier "Einladungen" heißen) für weitere...
Herzschmerz und eklige Aliens – Was will man mehr ?
Cannes – Es geht looos!
Nach meiner Kollegin Angelique melde auch ich mich jetzt live aus Cannes… Hocherfreut, wohlgemerkt, denn schmeichelt es nicht jedem/r von uns, wenn die eigene...
"I'm a poor lonesome cowboy... - and a long way from home"
Überblick über die Termine der umfassenden Veranstaltungsreihe zum Western als interkulturelles Phänomen, mit Filmen, Vorträgen, einem Workshop und einer Radiosendung!
Black Dog e.V. ermöglicht Jugendlichen, vor allem benachteiligten Jugendlichen, die aktive Arbeit mit Medien. Eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung , damit sie Film, Video, Multimedia, Radio und Zeitung selbst nutzen und...
Greenpeace gibt es seit Anfang der 70er. Jemand, der damals schon dabei war ist Rien Achterberg. 1949 in den Niederlanden geboren, wanderte er 1971 nach Neuseeland aus. Seit 73 ist er Aktivist bei GP. Als gelernter Koch verbrachte er die...
Der aka-filmclub ist bekannt für seine Spulenwechsel und seine "Sprachkurse im HS 2006" - will heißen: Er zeigt am liebsten Filme in OmU - im Original mit Untertiteln. Mit dem Spulenwechsel ist es wahrscheinlich bald aus - denn auch der aka...
Das Filmfestival in Cannes ist Höhepunkt des Jahres für viele CineastInnen. Auch das 35mm Team von Radio Dreyeckland war dort gut vertreten. Das ist zwar schon eine Weile her, aber die Filme, die sie sich dort in Hülle und Fülle reingezogen...
Im Juli ist der Essay "Späte Gegenwart: Zur Historisierung des Holocausts" im Parados Verlag erschienen (98 Seiten, 10€). In einem zweiten Essay im gleichen Band widmet sich der Autor, Myron Hurna, dem Phänomen des deutschen Sonderhelden...
"A perdre la raison" (zu deutsch etwa: Den Verstand verlieren), des noch recht jungen belgischen Regisseurs Joachim Lafosse (geboren 1975), der seit 2004 abendfuellende Featurefilme dreht, vom dem ich persoenlich aber bisher noch nichts gehoert hatte. Die Handlung des Films (Lafosse ist zugleich einer der drei Drehbuchautoren) basiert lose auf einer wahren Geschichte, ohne aber dokumentarisch diese wiedergeben zu wollen. Worum es geht? Ich werde den Schluss hier nicht veraten, aber der Film erzaehlt von einem jungen Paar (Murielle und Mounir), das eine Familie gruendet und Kinder bekommt (ungewoehnlich, was?). Der junge Mann stammt aus einer armen marokkanischen Familie, ein wohlhabender Arzt hatte ihn damals als Kind adoptiert, mit dem Einverstaendnis der marokkanischen Eltern, und mit nach Belgien genommen. Murielle versteht sich gut mit ihrem aelteren Schwiegervater, und da das Paar wenig Geld hat, beschliessen sie, das Angebot des einsamen aelteren Herrn anzunehmen und zu ihm in sein Haus zu ziehen. Und auch seine grosszuegigen finanziellen Zuwendungen anzunehmen.