Mit Fensterreden der Fraktionen wird heute der Gemeinderat den Beschluss zum DHH 11/12 fassen. Gerade letzte Woche hatten die Steuerschätzungen weitere Mehreinnahmen bundesweit von 17 Mrd. € in 2011 (vorsichtig) prognostiert. Nachdem schon...
Die schlecht gesicherten, außen liegenden Brennelementebecken im grenznahen AKW Fessenheim kritisiert der BUND schon seit vielen Jahren. Der Atomunfall in Fukushima hat gezeigt, dass solche Becken für hochradioaktive Brennelemente große Gefahrenquellen für Mensch und Umwelt sind. Dies ist der Grund, warum sich der BUND am Südlichen Oberrhein gestern mit einer Anfrage an den neuen Herrn Minister Untersteller gewandt hat. Frühere Antworten aus dem Stuttgarter Ministerium hatten stets eine eher "atomfreundliche" Tendenz. Der BUND ist jetzt auf die Antwort gespannt. * DIE BUND Fragen an den neuen Minster* lauten u.a.:
Beitrag 1: Am Mittwoch den 12. Mai entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, dass die Verbände in Deutschland mehr Klagerechte bekommen. Anlass des Verfahrens war eine Klage des Bundes für...
Heide Göttner hat drei Filme zu den Einsatzgebieten der Arbeit von Amica e.V. ausgewählt die am Dienstag, Donnerstag und Samstag im Kommunalen Kino laufen.
Das 18. Internat. Trickfilmfestival Stuttgart fand vom 3.bis 8.Mai statt. Alex war Juror in der Jury für den Lena-Weiss-Preis für Menschlichkeit im Trickfilmfilm. Zunächst ging es aber über das mittlerweile bedeutendste Festival im...
Die Bundesregierung hat die RSK mit dem "weltweit " besten Stresstest beauftragt. So zumindest der meiale Verkauf des heute präsenteirten Gutachtens. Heute bekommt die gewünschetn Ergebnisse geliefert. Jochen Stay von ausgestrahlt.de zu dem...
## El Salvador: TodesBedrohung von Journalisten ## ISG soll Haftfbefehl gegen Gaddafi, seinen Sohn und Geheimdienstchef ISG erlassen ## Malta will Frontex in diesem Jahr nicht vor seinen Küsten operieren lassen ## Internationale Proteste am...
Der internationale Energie-Konzern ConocoPhilips hat sich aus den geplanten Ölbohrungen in Perù im nörlichen Amazonasgebiet zurückgezogen. Damit ist aber nur ein schwacher Trost für die unkontaktierten indigenen Völker getan. Eingeschleppte...
Zwei Monate nach Beginn der Reaktor-Katastrophe von Fukushima trifft sich die Atomlobby zu ihrer Jahrestagung Kerntechnik" im bcc in Berlin-Mitte - begleitet von vielfältigen Protesten.
Seit Sonntag den 15. Mai existiert ein Camp auf dem...
Am gestrigen Montag den 16. Mai hat die Nationale Plattform Elektromobilität ihren zweiten Bericht an die Bundesregierung übergeben, in dem unter Anderem Milliardensubventionen für die Förderung von Elektro-Autos empfohlen werden. Starke...
Gentechnik auf dem Acker oder gar in unserer Nahrung - das wollen die wenigsten. Gerade erst hat eine Petition gegen Gentechnik über 100000 Mitzeichnungen erreicht. Petitionen und Appelle an Politik und Wirtschaft werden jedoch nicht...
17grad – Medien für den Rest: Die Mitleidsindustrie
Liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, wir begrüßen Sie zur 113ten Folge 17grad – Radio zur Anhebung des allgemeinen Wohlbefindens.
In unserer heutigen Sendung wollen wir uns einem Thema widmen, das uns Mitteleuropäern noch jedes Mal die Tränen in die Augenwinkel treibt. Wir wollen uns mit nichts weniger beschäftigen als mit dem weltweiten menschlichen Leid. Oder präziser gesagt: mit den Personen, mit den Initiativen und den Organisationen, die sich den Kampf gegen dieses Leid auf ihre Fahnen geschrieben haben.
Eine Sendung der Redaktion 17grad – Medien für den Rest.
Sendetermine: Montag, 16. Mai um 20 Uhr und Dienstag, 17. Mai um 13 Uhr.
Wortfront sind ein Duo aus Wien/Berlin, das mit seiner Musik weniger 'Front' macht als vielmehr gute Stimmung verbreiten will. Aber immer mit einem sehr bissigen Unterton bis hin zum schwarzen Humor. Roger Stein und Sandra Kreisler waren...
In Ettlingen findet ab heute die Tagung zu Non-Lethal-Weapons, also nicht-tödlichen Waffen statt, bei der sich Rüstungsindustrie und -Lobby mit WissenschaftlerInnen und potentiellen Kunden austauschen.
Trotz der vielen Kritikpunkte...
Während der Gemeinderat sich anschickt, weiteren städtischen Wohnungsbestand an private Investoren zu verscherbeln, erregen diese Investoren bereits jetzt einigen Anstoß mit massiven Mieterhöhungen, Schikanen und Entmietungen. Dagegen...
Gewalttätige Polizeiübergriffe auf die KTS Freiburg In der Nacht vom 13. auf den 14. Mai kam es vor dem Autonomen Zentrum KTS in Freiburg zu einigen gewalttätigen Polizeiübergriffen, zu denen wir hiermit Stellung beziehen möchten. Die...
Über 1600 gesammelte Unterschriften gegen die Abschiebungen der Roma wurden am Freitag,13.05.2011 von Vertretern des gruppenübergreifenden Freiburger Forums an die neue Fraktionsvorsitzende der Grünenim baden württembergischen Landtag, Frau Sitzmann übergeben.
Sie wurde gebeten, die Unterschriften an die neue Landesregierung von Baden-Württemberg weiter zu leiten .
Die Unterschriftenlisten, die als Freiburger Appell bezeichnet werden, zeigen, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Stuttgarter und Berliner Abschiebepolitik entschieden ablehnen. Gleichzeitig beinhalten sie die klare Forderung:„Wer bleiben will, soll bleiben und die Unterstützung bekommen, die er/sie braucht!“
Gesammelt wurden die Unterschriften bis zum 8. April 2011, dem internationalen Tag der Sinti und Roma. Neben zahlreichen Privatpersonen haben sich über 40 Gruppen und Organisationen den Forderungen angeschlossen. Sie wollen auch der „Ökonomisierung der Menschenrechte“ entgegentreten und sehen es als unverantwortlich Roma in ein Land abzuschieben, zu dem sie häufig keinen oder nur wenig Bezug haben und außerdem von Ausgrenzung, über Diskriminierung bis hin zur Verfolgung bedroht sind. Neben den Unterschriftenlisten wurde zusätzlich ein offener Brief an die Landesregierung übergeben. In dem Schreiben wird ausdrücklich eine Handlungskonsequenz, das heißt ein Bleiberecht für alle in Baden-Württemberg lebenden Roma zu gewährleisten, von der neuen grün-roten Landesregierung gefordert.
Das „Freiburger Forum – aktiv gegen Ausgrenzung“ hat zu diesem Appell und zur aktiven Solidarität aufgerufen. Es versucht eine gruppenübergreifende Zusammenarbeit zu allen Themen zu fördern, die sich mit Ausgrenzung in unserer Gesellschaft beschäftigen.