Der Beitrag blickt auf die bis zum 13. September 2026 im Haus der Geschichte Baden-Württemberg zu sehene Ausstellungsintervention mit dem Titel "Fragt uns doch mal. Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus, im Rahmen des Projekts "Anti-Anti 2.0". An 11 Stationen wird hier antisemitismuskritisch in der Dauerausstellung des Museums interveniert. Neben der Ausstellungsintervention beinhaltet das Projekt "Anti-Anti 2.0" aber auch Bildungsangebote, Veranstaltungen und eine Website, auf der sich näher zum Thema Antisemitismus informiert werden kann.

