"Anti-Anti 2.0": Antisemitismuskritisches Projekt mit Austellungsintervention im Haus der Geschichte Baden-Württemberg und mehr

Antisemitismuskritisches Projekt mit Austellungsintervention im Haus der Geschichte Baden-Württemberg und mehr

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Das Foto wurde in der Eingangshalle des Hauses der Geschichte aufgenommen. Zu sehen sind orangene Bänder, an denen mal weiße, mal schwarze hochkantige Schrifttafeln hängen. Eine große in Schwarz gehaltene Tafel informiert über Titel und Inhalt des Ganzen.
Ausstellungsintervention im Rahmen von "Anti-Anti 2." zu: "Fragt uns doch mal. Jüdische Perspektiven zu Antisemitismus"
Lizenz: 
Keine (all rights reserved)
Quelle: 
JR Photography / RDL

Der Beitrag blickt auf die bis zum 13. September 2026 im Haus der Geschichte Baden-Württemberg zu sehene Ausstellungsintervention mit dem Titel "Fragt uns doch mal. Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus, im Rahmen des Projekts "Anti-Anti 2.0". An 11 Stationen wird hier antisemitismuskritisch in der Dauerausstellung des Museums interveniert. Neben der Ausstellungsintervention beinhaltet das Projekt "Anti-Anti 2.0" aber auch Bildungsangebote, Veranstaltungen und eine Website, auf der sich näher zum Thema Antisemitismus informiert werden kann.