Der Lockdown im Gastgewerbe wurde gerade erst bis zum 10. Januar verlängert. Unternehmen erhalten als Hilfe derzeit 75 % des Umsatzes von vor einem Jahr und damit wahrscheinlich oftmals mehr Geld , als sie momentan bei Öffnung mit Coronavorsichtsmaßnahmen verdienen könnten. Wer aber hilft den Beschäftigten im Gastgewerbe? Diese Frage stellt die Gewerkschaft NGG Nahrung-Genuss-Gaststätten und fordert für die 7500 Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe in Freiburg : „Köchinnen und Kellner nicht im Regen stehen lassen“. Die NGG setzt sich deshalb für Soforthilfe ein. Über diese Forderung haben wir mit Claus-Peter Wolf von der NGG Hochrhein-Schwarzwald gesprochen.