Gemeinderat soll am 9.12.25 entscheiden.: Die Machbarkeitstudie zeigt: Mit 39 Mio.€ netto liesse sich alte Eishalle sanieren.

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Die Machbarkeitstudie zeigt: Mit 39 Mio.€ netto liesse sich alte Eishalle sanieren.

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Protest für Eissport vor 3. GR-Sitzung 2022
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Quelle: 
kmm/RDL 2022

Das Bundesprogramm Sport-"Milliarde" [Bundestagsbeschluß 26.10.25] mit seiner Einzelprojekt-Obergrenze von 8 Mio.€ und maximal 45 % Bundesmittel -  kam gerade rechtzeitig zur Fertigstellung der am Jahresanfang  beauftragten  Machbarkeitsstudie  zur Eishallensanierung an der Ensisheimerstr.  um eine potentiell einfachere Zustimmung des Gemeinderates zu bewirken. Neben dem EHC der für seine  9 Mio€ Eigenanteil dank eines Spenders für Eis-Breitensport mit 5 Mio.€ seinen Eigenanteil  schon beträchlich  näher kommt, den potentiell 8 Mio.€ Bundesmitteln, blieben bei gegenwärtigen Preisstand mindestens 22 Mio.€ bei dreijähriger - jeweiliger  Sommerbauzeit - von der Stadt  zuschultern. Diesen Grundsatzbeschluß, der die Bürger:innen mindestens 22 Mio.€ verteilt ab DHH 27/28 kosten wird, soll der Rat wegen der regionalen Bedeutung des Eissport am 9.12.2025 beschliessen.
Um die 39 Mio. € netto zu erreichen ist aber auch bei der geplanten Generalsanierung abgespeckt worden: Das Betrifft auch das Eis-Wärmeprojekt.0:43 Die Wärmepumpenlösung Westbad- Eishalle steht so nicht mehr an: 0:05Stattdessen Fotovoltaik auf dem Dach mit dem bekannten Sommer-Winterproblem für den Eislauf. 0:48
Auch die zweite Eislauffläche wurde vom Wunschzettel gestrichen.
Alle wollen jetzt an einem Strang ziehen. Auch im Bewußtsein, daß sowohl für Training wie Ligabetrieb des EHC genauso wie Realisierung die dreijährige verlängerte Sommer-Bauzeit eine beträchtliche Herausforderung darstellt. Vorbehaltlich des Grundsatz-Beschluss des Gemeinderats