2.AWW am 13.Juli 2026 - NO Comment: Freiburger INNOVATION – Im Viereck Stadt-Verwaltung mit Wirtschaft-Wissenschaft plus Polizei-Einsatzkräfte??

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Freiburger INNOVATION – Im Viereck Stadt-Verwaltung mit Wirtschaft-Wissenschaft plus Polizei-Einsatzkräfte??

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Selbstgewichtende Darstellung der Vernetzungungssäulen des Mtors - dem i-Team
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Stadt Freiburg AWW26-006

Angestossen durch einen Zuschuss[700.000] der Bloomberg Philantrophics für OB plus zwei Führungskräfte der Senior leadership, einem 7-köpfigen Führungskraftteam bei Cross Boundary Collaboration Programm [60 Städte-9-Länder] aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft wird unter anderem der Aufbau eines i-Teams in der Verwaltung als Innovation Motor ressort übergreifend zu Hitzebelastungsreduktion – Datenraum – und den Großlagen Einsatz im Rahmen von :resist ergänzt um Polizei und andere Einsatzkräfte datengesteuert optimieren soll.
Die erkältungsgeplagte Europa Vertreterin Von Bloomberg Philantrophics schilderte Erfahrungen wie Interesse des auch dreifachen NYC Bürgermeisters und Namensgeber die Anlass zu den „Governance“ Programm der Bloomberg-Stiftung gaben.

Das i-team als städtischer Nucleus, das zu den 17 europäischen Städten der ersten Kohorte der für grenzüberschreitende Innovationsökosystem Zusammenarbeit von Bloomberg gehört, beschrieb zwei Prioritäten: Reduktion der städtischen Hitzebelastung Projekt 1 und Gesundheit in Quartieren als Projekt 2 „Smart Health Space“
Während zu Projekt ein als Ziel die „Gewerbe Gebiete hitzefest“ mit Unternehmen und Akteuren im Gebiet machen. Wer schert sich auch schon um die Alten wie andere vulnerable Gruppen in schlecht gepflegten Altbauquartieren mit finanziell schwächeren Bewohnerinnen? Zivilgesellschaft ist eher in der Breite nicht gefragt.
Die Klimaanlagen, die die heiße Luft aus den Innenräumen klimatisch schlecht gebauter Gewerbeanlagen bei Tropentagen selbst auf dem Klinikgelände wie der Altstadt nach auspressen und die Tropennächte damit verstärken ?? Oder gar die 2025 zwei neugenehmigten 74 MW Gas Kessel des 200 MW-Wärmeverbundes der Cerdia (Ex-Rhodia)??
Immerhin im Anspruch ist „Smart Health Space“ in seiner Datenaufbereitung aus Datenraum Freiburg D:R:F neben Verwaltung-Wirtschaft-Wissenschaft den Bürgerinnen verpflichtet. Die Kooperation mit der Uniklinik bei Bestandsaufnahmen, Analyse und Darstellung der Versorgungsstrukturen ausser Barrierefreiheit von Wohnungen weder deren durch Architektur und Bauzustand geeeignet ist die Belastungsstrukturen des Wohnumfelder Bewohnenden-Struktur auf dem Dashboard zu erfassen? Von den FSB Bausünden der Gegenwart wie Flachdächer ohne Verschattungsvordächer im Neubau oder gar Fassaden Begrünung z.B. im Metzgergrün oder durch Laubengänge an nur zwei von drei Gebäuden in Hornbühl-Ost die Klimaresilienz nicht komplett beachtet wird?
Ganz zu schweigen von dem Bau-Turbo im städtischen Innenbereich, über den die Verwaltung nur mündlich einem kleine Teil in nichtöffentlicher Sitzung berichtet?
Das der permanente Personal Abbau von Arbeitsschutzkontrollen nicht nur im Strassenbau mit seinen toxischen Teeranteilen eher gen Null tendiert ist im Gesundheits- Dashborad leider auch nicht umfasst.
Insofern greift der Ansatz weit zu kurz. Auch wenn weitere Optimierung in Notaufnahmebereich Freiburgs , der ja auch regional bedeutsam ist, die möglicherweise besseren VorhersagePrognosen bei Intefektionsgeschehen usw. . Die – annonymiserte ?- Analyse von Faktoren die die Gesund beeinflussen durch Integration von Umwelt, Verkehr- und Sozialdaten ist dann jedenfalls dem Ziel gesundheitsfördernder Räume dann nicht gerade zuträglich, wenn vermachtete Interessenlagen Dritter, die ja oft gerade in der „Wirtschaft“ fussen, entgegenstehen.
Insofern ist das Hornsche Dreisäulen Modell Kommune-Verwaltung – Wirtschaft – Wissenschaft wie ein Schemel, der auch nicht durch ein vierärmiges Sitzkreuz durch ein Crowd- Controll- Projekt [„Was wir aufbauen: Nutzen für Sicherheitsakteure“] wie freiburg:resist auf eine lebenswertere Stadt kommen wird.

Apercu: Im Unterschied zu den datengetriebenen Vertreterinnen aus Freiburg hat die Bloomberg Europavertreterinnen mehr Realitätssinn aus dem analogen Herausforderungen in Freiburg: die Umleitung der Wasserströme der in die Gewerbebach und die Runzgemeinschaften in der Verteilung der „Bächle“ über das Stadtgebiet fiel Ihr sofort auf. Dumm nur das dieses System nicht bei der Gebäudekühlung zumindest eines Teils der Schulen zur Anwendung kommt: Brandvorschriften .
Dokumentation des öffentlichen Teils54:44
Vorlagen:PDF icon 2-Sitzung-des-Ausschusses-für-Wirtschaft-und-Wissenschaft-(Sondersitzung).pdf
MM

Autor*in

Michael Menzel