"Sie werden zum Kanonenfutter für die Drogenkartelle": Jugendarbeit an der Grenze zu den USA

Jugendarbeit an der Grenze zu den USA

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Am Wochenende ist das Okuvaj geöffnet und es werden Workshops zu Musik, Literatur und Kunst angeboten
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Leobardo Alvarado

Die mexikanische Grenzmetropole Ciudad Juárez wird in einem Atemzug mit Kartellgewalt und Drogenhandel genannt. Fragt man Bewohner*innen vor Ort, wo sie es richtig gefährlich finden, verweisen diese wiederum auf das Juáreztal südlich der Stadt. Eine abgeschiedene ländliche Region direkt an der Mauer zu den USA. Genau dort haben Aktivist*innen ein Jugendzentrum gegründet, das "Okuvaj". Georgina Gamboa und Alejandro Gonzalez, "Mono" genannt, organisieren dort Workshops und bieten einen Raum zum Treffen unter Gleichaltrigen.