Quellenschutz statt Aufklärung - Neues aus dem NSU-Untersuchungsauschuss (28.Sitzung v. 2.10.2015)

Quellenschutz statt Aufklärung - Neues aus dem NSU-Untersuchungsauschuss (28.Sitzung v. 2.10.2015)

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Blick von Fahradweg am Bahndamm auf geparkten Polizeiwagen. Im Hintergrund der - hier aufgebaute- Rummel. Rechts Weg am Neckar
Quelle: 
RDL/kmm

Bericht unseres Korrespondenten von der 28 Sitzung des parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum NSU in Baden-Württemberg.

In dem rechtsmedizinische Gutachter wie Prof. Wehner (GRUS GmbH) oder Dr. Thomas Heinrich zu den Schüssen auf Michéle Kiesewetter und Martin Arn. und dessen Erinnerungsfähigkeit Stellungnahmen. Ein DNA Expertin des BKA, Dr. Eva Schultheiss die Blutspritzeranhaftungen von Michéle Kiesewetter an einer Trainingshose mit Haaren die Uwe Mundlos zuordnenbar sind und im Brandschutt  der Frühlingstr. in Zwickau aufgefunden wurde. und KHK  Fink  vom LKA Stuttgart , dem Spurensachbearbeiter  zu Funkzellenabfrage und den Asservaten mit gefundenen DNA Anhaftungen,

https://rdl.de/beitrag/begr-bnis-eines-nazi-v-manns

https://autonome-antifa.org/?article311

Pk des Ausschusvorsitzenden Wolfgang Drexler zu Verfahren des Tages und weiteren Fragen 21:59  0:33

Dr. Thomas Heinrich, Psychiaterie, Forensische Psychotherapie und Neurologie zu seienr Sachverständigen Auffassung der Erinnerungsfähigkeit von Martin Arn. (Beginn 0:30) 61:30
Fraktionsstatements zum Tag 32:30