Gespräch mit Filmememacher*innen im Rahmen von ciné Polska: Wie „Die Frauen der Solidarność“ aus der Geschichte gedrängt werden

Wie „Die Frauen der Solidarność“ aus der Geschichte gedrängt werden

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Von links nach rechts stehen vor einem schwarzen Vorgang, Olivia Helterlein, Piotr Śliwowski, Alexandra Pojda de Perez, Marta Dzido und Joanna Kupczyk-Merz.
Gespräch mit den beiden Regisseur*innen des Films "Die Frauen der Solidarność"
Lizenz: 
Keine (all rights reserved)
Quelle: 
JR Photography / RDL

Im Anschluss an die Filmvorführung des Dokumentarfilms "Die Frauen der Solidarność" (Solidarność Według Kobiet) gab ein zweisprachiges Gespräch mit den Regisseur*innen Marta Dzido und Piotr Śliwowski. Dieses wurde moderiert von Oliwia Hälterlein und übersetzt von Alexandra Pojda de Perez und Joanna Kupczyk-Merz von den Polnischen Frauen Solidarisch Freiburg. Gemeinsam diskutierten sie über die Entstehung des Films, die Bedeutung weiblicher Perspektiven in der Geschichtsschreibung und die Aktualität des Themas für heutige Protest- und Demokratiebewegungen.