Wohnbaugeld bleibt Wohnbaugeld. Kann Salzburg auch Modell für niedrigere Mieten in Freiburg sein?

Wohnbaugeld bleibt Wohnbaugeld. Kann Salzburg auch Modell für niedrigere Mieten in Freiburg sein?

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Das Haus nimmt man sich. Die Miete zahlt man nicht.
Das Haus nimmt man sich. Die Miete zahlt man nicht.
Quelle: 
Foto RDL: Graffity in Genua

Soziale Mieten sind möglich! Das Modell Salzburg, so der Titel der einer Veranstaltung, die an diesem Donnerstag den 28. Novemebr in Freiburgf Rieselfeld statftfand. Sie verstand sich als ein Beitrag zur Debatte um hohe Mieten in Freiburg. Das Salzburger Modell konntne teilweise mit Quadratmeter- Mieten von 4,78 Euro aufwarten. Wir sprachen mit Walter Blachfellner, ehemaliger SPÖ Landesrat für Wohnungsbau im österrreichischen Bundesland Salzburg über das Modell, das vom European Housing Forum“ der Europäischen Union zum „Best-Practice-Beispiel für EU-Regionen“ erklärt wurde. Das Forum lobte das „hervorragende Modell, dass nachhaltige Investitionen in den Neubau und die Sanierung von Wohnraum mit dem klaren Ziel der Senkung der Wohnkosten für die Bewohner verbindet.“

Das Salzburger Modell, das nun durch einen Regierungswechsel eventuell verändert wird, zeichnete sich durch einen soganannten revolvierenden Fond aus.

Was ist ein revolvierender Fond? 7:28