»Es gibt das Bild nach außen, dass hier gewalttätige Zombies wohnen«: Interview mit Kathrin Zeiske über Probleme und Alltag in der gefährlichsten Stadt der Welt: Ciudad Juárez

Interview mit Kathrin Zeiske über Probleme und Alltag in der gefährlichsten Stadt der Welt: Ciudad Juárez

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Eingang einer Auberge mit der Aufschrift: mi domicilio exacto son los suenos
Meine exakte Wohnadresse sind meine Träume
Lizenz: 
Keine (all rights reserved)
Quelle: 
Kathrin Zeiske
Das Bild der nordmexikanischen Metropole Ciudad Juárez wird in den Medien weltweit häufig durch Drogenkartelle, Armut und Femizide gezeichnet. Das ist zwar nicht falsch, doch bietet die Stadt an der US-Amerikanischen Grenze viel mehr als ihr Ruf suggeriert – Solidarität, menschliches Miteinander und kreative politische Protestformen sind nur einige Beispiele. Die gebürtige Bonnerin Kathrin Zeiske lebt seit vielen Jahren in Ciudad Juárez und spricht mit Eva Gutensohn vom südnordfunk über die schwierigen Bedingungen vor Ort – und warum es sich dennoch lohnt, dort zu leben.