Bewegungskonferenz "Cables of Resistance" in Berlin: "Eine antifaschistische Bewegung muss BigTech in den Fokus nehmen!" - sagt Lars vom capulcu Kollektiv

"Eine antifaschistische Bewegung muss BigTech in den Fokus nehmen!" - sagt Lars vom capulcu Kollektiv

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Vom 10.-12. April 2026 fand in Berlin die Konferenz „Cables of Resistance“ statt, die rund 900 Aktivist:innen sowie unterschiedliche linke politische Gruppen zusammengeführt hat.

Ökologische und materielle Zerstörung durch Big Tech! Herrschaft, Ausbeutung und autoritäre Dynamiken! Widerstand, Gegenstrategien und alternative Zukünfte. Über all das wurde referiert und drei Tage lang diskutiert.

In einem Manifest das der Konferenz zugrunde lag, wird festgestellt, Big Tech zerstöre nicht nur unsere Gesellschaft sondern auch den Planeten. Ganz lebenspraktisch: in der Nähe von Frankfurt/a.M. wird ein eigenes Gaskraftwerk ein riesiges Rechenzentrum versorgen, nicht anders in Mainz oder im hessischen Birstein. Fossile Energien für die digitale Infrastruktur.

Das rechte Medienportal NIUS, des ehemaligen BILD-Chefredakteurs Reichelt, griff die Konferenz medial massiv an.

RDL sprach über die Konferenz mit Lars einem der Teilnehmenden der Konferenz. Er ist im capulcu Kollektiv aktiv. Das capulcu Kollektiv ist eine Gruppe von technologie-kritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen.

 

(tmf)