Im Februar 2025 verteidigte die Polizei mit massivem Gewalteinsatz eine AfD-Wahlkampfveranstaltung. Die antifaschistischen Gegenproteste wurden von Beginn an kriminalisiert. Aktuell gipfeln die Ermittlungen der Polizei in einer Razzia frühmorgens bei einer Antifaschistin hier in Freiburg.
Dieser morgendliche Polizeieinsatz sorgt für Kritik, auch an der Unverhältnismäßigkeit staatlicher Repression.
Ergänzung
Am 15.Mai 2026 bestätigte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Freiburg, Dr. Carola Seith, gegenüber RDL die Durchsuchung wie folgt:
"Es trifft zu, dass am 12.05.2026 aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft beantragten und vom Amtsgericht Freiburg erlassenen Beschlusses eine Durchsuchung bei einer Person stattgefunden hat, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Vermummungsverbot geführt wird. Die Durchsuchung war notwendig, um Beweismittel zur Bekräftigung oder zur Entkräftung des Tatverdachts aufzufinden."
(tmf)

