"CSD bleibt Handarbeit": Der Christopher Street Day 2026 in Emmendingen

Der Christopher Street Day 2026 in Emmendingen

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Demofront mit Transparent "CSD bleibt Handarbeit". Links ein neon-orange gekleideter Mensch mit Hundemaske. Im Hintergrund Gebäude der Emmendinger Innenstadt.
Der CSD 2026 in Emmendingen
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Quelle: 
JR Photography / RDL

"CSD bleibt Handarbeit", lautet am sonnigen Samstag-Nachmittag des 26. Septembers 2026, im Zentrum von Emmendingen, das Motto. Denn dort fand der Christopher Street Day statt. Mit mehreren Hundert Menschen zogen mit einer Demonstration eine Runde durch die Altstadt. Sie protestierten für seksuelle Vielfalt - bzw. dessen Akseptanz -, rechtliche Gleichstellung und und Sichtbarkeit queerer Menschen und gegen Diskriminierung derer. Die Demonstration sprach sich außerdem gegen rechte und extrem rechte Politik aus. Auf dem Schloßplatz zurückgekehrt, folgte eine Reihe an Reden und mehrere Drag-Shows.

Zuerst sprach Daniel über queere Elternschaft: 11:28

Anschließend teilten sich drei Leute der Queer Refugees von der Rosa Hilfe die Bühne. Zuerst hielt Donald seine Rede: 2:33 Der darauf folgende Redebeitrag von Moussa war auf französisch: 2:03 Hamoudi las daraufhin die deutsche Übersetzung vor: 3:56

Eve vom Organisationsteam vom CSD Emmendingen hielt stellvertretend einen Wortbeitrag zu Queeren Menschen mit ME/CFS: 8:13

Es folgte die Rede von Kitty von Verqueerte Behinderung: 6:04

Moderator*in Jana - ebenfalls aus dem CSD-Organisationsteam - sprach über Queere Rechte: 8:31

Wie sieht die Lebensrealität für queere Menschen in der Pflege aus? Johanna gibt im Redebeitrag Einblicke: 11:37

Der Wahlsieg der extrem rechten AfD in Sachsen-Anhalt sorgt in der queeren Community für große Sorgen. Maren - aus dem CSD-Organisationsteam, wohnte einst in Halle an der Saale und berichtet aus persönlicher Erfahrung: 4:02

Zum Abschluss weitete Kerstin von Queer Amnesty den Blick auf Bundesebene und über die Grenzen Deutschlands hinaus: 9:43

Autor*in

jr