Joachim Gauck in Sant' Anna di Stazzema: Nebelkerzen auf den deutschen Umgang mit NS-Massakern

Joachim Gauck in Sant' Anna di Stazzema: Nebelkerzen auf den deutschen Umgang mit NS-Massakern

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Opfer des Massakers von Sant'Anna di Stazzema. Bild: resitenza.de
Opfer des Massakers von Sant'Anna di Stazzema. Bild: resitenza.de

Am 24. März traf Bundespräsident Gauck in Sant' Anna di Stazzema, dem Ort eines NS-Massakers an der Zivilbevölkerung 1944 mit 560 Toten, mit dem italienischen Staatspräsidenten Napolitano zusammen. In einer Rede betonte er das Leid der Opfer und die Schuld der Täter - um auf die Ohnmacht der Justiz und die Aufgabe zivilgesellschaftlichen Erinnerns zu verweisen. Matthias Durchfeld vom Istoreco, dem Institut für Geschichte des Widerstands und Zeitgeschichte in Reggio Emilia, kommentiert die Rede.

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