Nach einem TAZ Bericht (s.u.) soll die rechtsreaktionäre Vereinigung Republik21 (R21) gegründet von EX-Ministerin Katharina Reiche und CDU ExGrundwerte-KommissionChef A. Rödder aus dem Haushalt des Bundespresseamtes ab 2026 jeweils bis 2029 eine halbe Million € erhalten.
Der fälschlich als "Denkfabrik" gelabelte konservativ-reaktionäre Verein R21 verfolgt den offensichtlich nicht gemeinützigen Zweck, "die öffentliche Meinungsbildung in verschiedenen Politikfeldern aus bürgerlich-konservativer Perspektive zu prägen."
Gemeint sind z.B. die Unterfütterungen der MerzDobrindtCXU Wahlkampagne 2025 mit 551 Fragen gegen exemplarisch 17 zivilgesellschaftliche Organisation, der Einsatz für ein Ende der Abgrenzung der Union zu der nachweislichen Fascho-Partei AfD und ähnliches.
Die unverhohlene Verbindung von Staatsmitteln und Spenden für den gerade nicht-gemeinützigen Zweck der Förderung einer Rechtsverschiebung im Parteiensystem in das faschistische Spektrum, ermöglicht dann aber auch mit hohen Geldspenden aus interessierten Kreisen zu einer Umgehung des Parteiengesetz.
In der Verganenheit (50er-70er) haben solche einst "Staatsbürgerliche Vereinigung" genannten Vereinigungen. die größten Spendenskandale der Rüstungsindustrie und anderen Konzerne zur Befestigung reaktionärer Vorherrschaft evoziert.
Der Schoß ist fruchtbar
https://taz.de/!6147646
